Dialog Ethik ist Ihr ers­ter An­sprech­part­ner, wenn Sie Un­ter­stüt­zung im Heim oder Spi­tal, bei der Pa­ti­en­ten­ver­fü­gung oder Ihrer Vor­sor­ge­lö­sung oder bei me­di­zi­ni­schen und pfle­ge­ri­schen Ent­schei­dun­gen be­nö­ti­gen.

Für Men­schen, die fest­hal­ten möch­ten, wie sie wün­schen, me­di­zi­nisch be­han­delt zu wer­den, wenn sie ein­mal nicht mehr ur­teils­fä­hig sein soll­ten, bie­tet Dia­log Ethik eine dif­fe­ren­zi­er­te Pa­ti­en­ten­ver­fü­gung und eine Pa­ti­en­ten­voll­macht an.

Für Men­schen, die für ihre me­di­zi­ni­schen, fi­nan­zi­el­len, recht­li­chen und ad­mi­nist­ra­ti­ven An­ge­le­gen­hei­ten vor­sor­gen möch­ten, bie­tet Dia­log Ethik ein «Per­sön­li­ches Vor­sor­ge­dos­si­er» an.

Dia­log Ethik be­rät, un­ter­stützt und be­glei­tet Pa­ti­en­tin­nen und Pa­ti­en­ten und ihre An­ge­hö­ri­gen beim Ge­spräch mit den be­han­deln­den Ärz­tin­nen und Ärz­ten, beim Tref­fen kom­ple­xer The­ra­pie­ent­schei­dun­gen und ver­mit­telt bei Kon­flik­ten.

Die part­ner­schaft­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on und Ent­schei­dungs­fin­dung (Sha­red De­ci­si­on Ma­king) zwi­schen Fach­per­so­nen und Pa­ti­en­tin­nen und Pa­ti­en­ten sind Dia­log Ethik ein be­son­de­res An­lie­gen und stel­len auch für die The­ra­pie­pla­nung (Ad­van­ced Ca­re Plan­ning) eine grund­le­gen­de Vo­raus­set­zung dar. Un­se­re An­ge­bo­te sind stets auf die in­di­vi­du­el­len Be­dürf­nis­se von Fach­per­so­nen, Pa­ti­en­tin­nen und Pa­ti­en­ten so­wie auf die je­wei­li­ge Or­ga­ni­sa­ti­on zu­ge­schnit­ten.

  • Claudia Pesenti-Salzmann
  • Yasmina Petermann
  • Andrea Moser
  • Nelly Simmen
  • Marietherese Schwegler
  • Selbstbestimmung ist mir wichtig, wie auch die mir liebsten Menschen in den Entscheidungsprozess einer Patientenverfügung miteinzubeziehen. Sie sollen meine Wünsche kennen und ihre Meinung dazu sagen dürfen, denn wenn die Verfügung zum Tragen kommt sind die Ziele: meine Autonomie soll gewahrt sein und meine Liebsten sollen Entlastung erfahren, wie auch das medizinisches Personal.

    Claudia Pesenti-Salzmann

    Klinische Pflegeexpertin MAS
    General Clinic / Palliative Care
    Servizio Cure Palliative – Istituto Oncologico della Svizzera Italiana, Bellinzona

  • In meiner täglichen Arbeit mit krebsbetroffenen Menschen und ihren Angehörigen, sehe ich, wie wertvoll es ist, wenn Fragestellungen rund um das Thema Sterben und Tod geklärt sind. Es erleichtert den Angehörigen Entscheidungen umzusetzen, die Verantwortung zu teilen, Wünsche festzuhalten. Eine vertiefte Auseinandersetzung mit diesen Themen hilft schlussendlich allen Beteiligten.

    Yasmina Petermann

    Geschäftsführerin
    Krebsliga Zentralschweiz

  • In meinem Berufsalltag habe ich es oft mit Personen zu tun, welche ihren aktuellen Willen nicht mehr äussern können. Eine Patientenverfügung kann hilfreich sein, um etwas über die Werthaltung der Person in Bezug auf Leben und Sterben herauszufinden, sie beantwortet aber nicht alle Fragen.

    Andrea Moser

    Pflegefachfrau Intensivpflege

  • «Pour ce qui est de l’avenir, il ne s’agit pas de le prévoir, mais de le rendre possible »

    Antoine de Saint-Exupery

    Ich weiss nicht wann und wie ich sterben werde, aber ich weiss was ich will und was ich nicht will – das gilt es in der Patientenverfügung festzuhalten, im Interesse aller Beteiligten.

    Nelly Simmen

    Pflegeexpertin Palliative Care MSc
    www.palliativ-schulung.com

  • Ein schwerer Unfall, ein Herzinfarkt, ein Hirnschlag – und ich bin nicht mehr ansprechbar. Mit einer Patientenverfügung kann ich rechtzeitig für solche Situationen vorsorgen: Ich kann bestimmen, dass gewisse Behandlungen gemacht oder eben nicht gemacht werden. Damit nehme ich auch meinen Nächsten schwierige Entscheidungen ab.

    Marietherese Schwegler

    aktive Rentnerin

Aktuell

Verschoben auf 2022

➞ Zweitägiger Kurs für Ärztinnen und Ärzte vom 21. / 22. Juni 2021

«Sterben und Tod»

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Das genaue Da­tum folgt spä­ter.

Dieser Kurs gilt als «approved by» Logo SIWF ISFM FMH ApprovedBy 4f AdobeRGB (8 Credits je Tag, ins­ge­samt max. 16 Cre­dits). Wei­te­re In­for­ma­ti­onen und das An­mel­de­for­mu­lar fin­den Sie hier.

 

 

Kurs­angebote 2021 und 2022

Unsere nächs­ten Kurse und Ver­an­stal­tun­gen se­hen Sie hier.

Die aktuellen Kurs- und Seminar­flyer können Sie hier he­run­ter­laden.

 

 

Schutz­konzept für die Bildungs­an­gebote der Stiftung Dialog Ethik

dialog ethik

3G

 

 

Neues Buch

«Galileis Fernrohr und das Menschen-Bild»
(von Denise Battaglia)

Coverbild Galileis Fernrohr

Die neuen Bio­tech­no­lo­gi­en ha­ben tief­grei­fen­de Fra­gen zum Mensch­sein aus­ge­löst, wie die De­bat­ten um «unser» Men­schen­bild zei­gen. Wie wir mit mensch­li­chem Le­ben vor der Ge­burt oder mit Men­schen am Le­bens­ende um­ge­hen, be­rührt unser Selbst­ver­ständ­nis. Diese Di­lem­ma­ta ha­ben wir an die An­ge­wand­te Ethik de­le­gi­ert, die aber der an­thro­po­lo­gi­schen Fra­ge aus­weicht.

Die­ses Buch ver­sucht ent­lang der letz­ten 500 Jahre und ent­lang der wis­sen­schaft­li­chen Men­schen-Bil­der die Krise un­se­res heu­ti­gen Selbst­ver­ständ­nis­ses he­raus­zu­schä­len. Es zeigt sich, dass die wis­sen­schaft­liche An­thro­po­lo­gie seit Be­ginn von den Me­di­zi­nern be­stimmt und von der Technik ge­trie­ben wird – wie die An­ge­wandte Ethik heute.

Sie kön­nen das Buch in un­se­rem Shop be­stel­len.

 

 

General­ver­sammlung und Jahres­versand des Förder­vereins 2021

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