Komplette Vorsorgelösung

Für Men­schen, die für ihre me­di­zi­ni­schen, fi­nan­zi­el­len, recht­li­chen und ad­mi­nist­ra­ti­ven An­ge­le­gen­hei­ten vor­sor­gen möch­ten, bie­tet Dia­log Ethik ein «Per­sön­li­ches Vor­sor­ge­dos­si­er» an.

«Entscheiden Sie selber, bevor andere es für Sie tun müssen»

Grafik Vorausplanung Tit 20200227Die meis­ten Men­schen möch­ten bis zum Schluss al­les sel­ber re­geln. Wenn je­mand nicht mehr ur­teils­fä­hig ist, ver­liert er die Fä­hig­keit da­zu. Dann müs­sen an­de­re Per­so­nen ent­schei­den, was ge­schieht.

Um Ih­nen eine komp­let­te Vor­sor­ge­lö­sung an­zu­bie­ten, hat Dia­log Ethik ein neu­es, unter Mit­ar­beit von Ex­per­ten ent­stan­de­nes Vor­sor­ge­dos­sier ge­schaf­fen. Das «Per­sönliche Vor­sor­ge­dos­sier» bietet eine Ge­samt­lösung für die Vor­sorge an. Es ist in Ko­ope­ra­tion mit der Schwei­ze­ri­schen Herz­stif­tung und dem Schwei­ze­ri­schen Ver­band für Se­ni­o­ren­fra­gen er­ar­bei­tet wor­den. Die Vor­sor­ge­do­ku­men­te wur­den so ver­fasst, dass sich keine Wi­der­sprü­che bei Fra­gen der Um­set­zung er­ge­ben kön­nen. Sie be­stehen da­durch auch vor der Kindes- und Er­wach­senen­schutz­be­hörde (KESB).

Zu diesem Thema beachten Sie bitte auch unsere Videos der Informationsveranstaltung «Persönlich vorsorgen – was es dazu braucht», die Sie hier anschauen können.

Das «Persönliche Vorsorgedossier» von Dialog Ethik

Mit dem «Per­sön­li­chen Vor­sor­ge­dos­si­er» von Dia­log Ethik kön­nen Sie fol­gen­de Fra­gen re­geln:

 

Patientenverfügung (inkl. Wegleitung und Notfallausweis)

Wie möchte ich in Situationen der Urteilsunfähigkeit medizinisch behandelt werden?

Vorsorgeauftrag

Wer soll für mich meine finan­ziel­len, ad­mi­nist­ra­ti­ven und recht­lichen An­ge­le­gen­hei­ten re­geln?

Wenn Sie ur­teils­un­fä­hig wer­den und kei­nen Vor­sor­ge­auf­trag er­stellt ha­ben, wird die Kin­des- und Er­wach­se­nen­schutz­be­hör­de (KESB) einen Bei­stand er­nen­nen, der für Sie Ihre ad­mi­nis­tra­ti­ven, recht­li­chen und fi­nan­zi­el­len An­ge­le­gen­hei­ten er­le­digt. Dies gilt für Sing­le und Kon­ku­bi­nats­part­ner so­wie – für be­stimm­te Hand­lun­gen – auch für Ver­hei­ra­te­te und ein­ge­tra­ge­ne Part­ner.

Anordnungen für den Todesfall

Wie soll meine Bestattung erfolgen?

Testament

Was soll mit meinem Vermögen nach meinem Tod geschehen?

Checkliste

Wo sind meine wichtigen Dokumente aufbewahrt?
Wie kann ich meinen digitalen Nachlass regeln?

Flyer

Auf unserem Flyer finden Sie weitere Informationen zum Vorsorgedossier. Sie können den Flyer pdf hier (2.23 MB) herunterladen.

Beachten Sie bitte auch diese Flyer für:


Be­stel­lung des kompletten gedruckten Vor­sorge­dossiers

Sie können das «Per­sön­li­che Vor­sor­ge­dos­sier» hier in unserem Web­shop be­stel­len.

Preis: CHF 38.50 (inkl. 7,7% MwSt., exkl. Porto)

Ab 10 Exemplaren profitieren Sie von einem Spezial­rabatt. Bitte kontaktieren Sie uns dies­be­züglich über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. +41 44 252 42 01.


Unsere Beratungsdienstleistungen

Unser pdf Flyer (167 KB) informiert Sie aus­führ­lich über un­se­re Be­ratungs­dienst­leis­tun­gen zum Thema «Pa­ti­en­ten­ver­fü­gung und Vor­sor­ge­do­ku­men­te».

Telefonische Beratung für Patienten und Angehörige

Für kürzere Anliegen beraten wir Sie gerne telefonisch montags bis freitags von 8.30 bis 11.30 Uhr und von 14.00 bis 16.30 Uhr unter folgender Telefonnummer:

0900 418 814 (CHF 2.– pro Minute ab Festnetz. Für Mitglieder des Fördervereins Dialog Ethik auf Anfrage kostenlos).

Persönliche Online-Beratung

Videokonferenz via Skype oder Zoom: CHF 2.40 pro Minute (Mitglieder des Fördervereins Dialog Ethik erhalten 70% Rabatt).

Wenn Sie eine per­sön­li­che Be­ra­tung als Video­kon­fe­renz wünschen, neh­men Sie bit­te mit uns Kon­takt auf, um ge­mein­sam das wei­te­re Vor­ge­hen zu ver­ein­ba­ren: Tel. +41 44 252 42 01 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Persönliche Beratung bei Dialog Ethik

Wenn Sie eine umfassendere persönliche Beratung wünschen, können Sie gerne einen Termin bei uns im Institut vereinbaren (CHF 160.– Stunde, 70% Rabatt für Mitglieder des Fördervereins Dialog Ethik. Bei Sozialleistungen nach Vereinbarung).

Kontaktaufnahme unter Tel. +41 44 252 42 01 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Persönliche Beratung vor Ort

CHF 260.– pro Stunde (zzgl. Wegkosten von CHF 70.– pro Stunde, Mitglieder des Fördervereins Dialog Ethik erhalten 70% Rabatt).

Erste Kontaktaufnahme unter Tel. 0900 418 814 (CHF 2.– pro Minute ab Festnetz).

Dialog Ethik ist eine gemeinnützige, nicht gewinnorientierte Organisation. Mit einer Spende helfen Sie uns, Beratungen für sozial benachteiligte Menschen zu günstigen Konditionen anzubieten.

Gruppenberatung

In der Gruppen­beratung mit maximal 12 Teil­neh­men­den ver­mit­teln wir Basis­wis­sen über Pa­ti­en­ten­ver­fü­gung und Vor­sorge­do­ku­mente und unter­stüt­zen Sie beim Aus­fül­len Ihrer Pa­ti­en­ten­ver­fü­gung. In der Grup­pe pro­fi­tie­ren Sie auch von den An­lie­gen der an­de­ren Teil­neh­men­den (CHF 80.– pro Person, Dauer 2,5 Stunden, 70% Rabatt für Mit­glieder des Förder­vereins Dialog Ethik).

Termine unserer Gruppen­be­ratung «Patienten­ver­fügung und Vor­sorge­dokumente» im 2021:

Anmeldung:

Bitte senden Sie eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder rufen Sie uns an (Tel. +41 44 252 42 01).


Das «Persönliche Vorsorgedossier» für Organisationen und Firmen

Cover Mappe Vorsorgedossier IhrLogoSind Sie eine Organisation des Gesund­heits- oder Sozial­wesens oder eine Firma und möchten Sie unser «Persönliches Vorsorge­dossier» für Ihre Patienten, Kunden oder An­ge­stellten mit Ihrem eigenen Logo heraus­geben? Im Ge­spräch mit Ihnen er­ar­bei­ten wir ge­meinsam ein An­gebot, das Ihren Be­dürfnissen ent­spricht:

pdf Angebot für Organisationen des Gesundheits- oder Sozialwesens (1.42 MB)

pdf Angebot für Firmen (1.88 MB)

Für je­den Be­stell­auf­trag er­hal­ten Sie kos­ten­los ein Exem­plar des Bu­ches Pa­ti­en­ten­ver­fü­gun­gen in der Schweiz (im Wert von CHF 58.–).

 

Walter Anghileri IMG 6430B hellIhre Kontaktperson

Patrizia Kalbermatten-Casarotti, lic. phil. und MAS
Leitung des Fach­bereichs «Patienten­ver­fügungen und Arzt-Patient-Dialog»

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel. +41 44 252 42 01

  • Claudia Pesenti-Salzmann
  • Nelly Simmen
  • Esther Cavegn-Escher
  • Olaf Schulz
  • Cristina Galfetti
  • Selbstbestimmung ist mir wichtig, wie auch die mir liebsten Menschen in den Entscheidungsprozess einer Patientenverfügung miteinzubeziehen. Sie sollen meine Wünsche kennen und ihre Meinung dazu sagen dürfen, denn wenn die Verfügung zum Tragen kommt sind die Ziele: meine Autonomie soll gewahrt sein und meine Liebsten sollen Entlastung erfahren, wie auch das medizinisches Personal.

    Claudia Pesenti-Salzmann

    Klinische Pflegeexpertin MAS
    General Clinic / Palliative Care
    Servizio Cure Palliative – Istituto Oncologico della Svizzera Italiana, Bellinzona

  • «Pour ce qui est de l’avenir, il ne s’agit pas de le prévoir, mais de le rendre possible »

    Antoine de Saint-Exupery

    Ich weiss nicht wann und wie ich sterben werde, aber ich weiss was ich will und was ich nicht will – das gilt es in der Patientenverfügung festzuhalten, im Interesse aller Beteiligten.

    Nelly Simmen

    Pflegeexpertin Palliative Care MSc
    www.palliativ-schulung.com

  • Mit dem neuen Erwachsenenschutzrecht wurde eine einheitliche rechtliche Grundlage geschaffen, um das Selbstbestimmungsrecht von Patienten zu stärken. Mit einer Patientenverfügung kann ich sicherstellen, dass mein Wille respektiert wird, falls ich wegen einer Krankheit urteilsunfähig werden sollte.

    Esther Cavegn-Escher

    Dipl. Pflegefachfrau HF
    Co-Leitung Pflege und Betreuung

  • Ich habe eine Patientenverfügung verfasst, weil ich sicher sein will, dass meine Haltungen und Wünsche auch dann auf meine Betreuung Einfluss haben, wenn ich mich nicht dazu äussern kann.

    In meiner Tätigkeit sehe ich, wie wichtig das Gespräch über Wünsche bei Krankheit und Sterben auch als Unterstützung für die Angehörigen ist.

    Olaf Schulz

    Pflegefachmann, Berufsbildner, Spez. In Onkologie / Palliative Care

  • Ich (Jg. 69) habe immer gedacht, dass eine Patientenverfügung noch lange kein Thema für mich ist. Das Leben lehrte mich, dass dem nicht so ist. Selbstbestimmung ist für mich oberstes Ziel. Eine Patientenverfügung setzt genau diese Selbstbestimmung um, deshalb habe ich eine Verfügung ausgefüllt und hinterlegt.

    Cristina Galfetti

    M.A.
    Patienten-Coach
    Case Managerin

Aktuell

Verschoben auf 2022
➞ Zweitägiger Kurs für Ärztinnen und Ärzte vom 21. / 22. Juni 2021

«Sterben und Tod»

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Das genaue Da­tum folgt spä­ter.

Dieser Kurs gilt als «approved by» Logo SIWF ISFM FMH ApprovedBy 4f AdobeRGB (8 Credits je Tag, ins­ge­samt max. 16 Cre­dits). Wei­te­re In­for­ma­ti­onen und das An­mel­de­for­mu­lar fin­den Sie hier.

 

 

Kurs­angebote 2021

Unsere nächs­ten Kurse und Ver­an­stal­tun­gen se­hen Sie hier.

Die aktuellen Kurs- und Seminar­flyer können Sie hier he­run­ter­laden.

 

 

Schutz­konzept für die Bildungs­an­gebote der Stiftung Dialog Ethik

dialog ethik

Sie können das Dokument hier ab­rufen.

 

 

Neues Buch

«Galileis Fernrohr und das Menschen-Bild»
(von Denise Battaglia)

Coverbild Galileis Fernrohr

Die neuen Bio­tech­no­lo­gi­en ha­ben tief­grei­fen­de Fra­gen zum Mensch­sein aus­ge­löst, wie die De­bat­ten um «unser» Men­schen­bild zei­gen. Wie wir mit mensch­li­chem Le­ben vor der Ge­burt oder mit Men­schen am Le­bens­ende um­ge­hen, be­rührt unser Selbst­ver­ständ­nis. Diese Di­lem­ma­ta ha­ben wir an die An­ge­wand­te Ethik de­le­gi­ert, die aber der an­thro­po­lo­gi­schen Fra­ge aus­weicht.

Die­ses Buch ver­sucht ent­lang der letz­ten 500 Jahre und ent­lang der wis­sen­schaft­li­chen Men­schen-Bil­der die Krise un­se­res heu­ti­gen Selbst­ver­ständ­nis­ses he­raus­zu­schä­len. Es zeigt sich, dass die wis­sen­schaft­liche An­thro­po­lo­gie seit Be­ginn von den Me­di­zi­nern be­stimmt und von der Technik ge­trie­ben wird – wie die An­ge­wandte Ethik heute.

Sie kön­nen das Buch in un­se­rem Shop be­stel­len.

 

 

General­ver­sammlung und Jahres­versand des Förder­vereins 2021

Wei­te­re In­for­ma­ti­o­nen da­rüber fin­den Sie hier.

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