Institutsteam

Institutsleitung

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  • lic. theol. Walter Anghileri

    lic. theol. Walter Anghileri

    Fachbereich Bildung und Beratung
    Tel. +41 44 252 42 01
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    Theologiestudium, dipl. Experte Intensivpflege NDS HF, Lehrbeauftragter im Gesundheits- und Sozialwesen. Bei Dialog Ethik in den Bereichen «Bildung und Beratung», «Ethik-Foren», «Moderation ethischer Fallbesprechungen» und «Ethik-Cafés» tätig.

    «Ich engagiere mich bei Dialog Ethik, weil Dialog Ethik den Fachpersonen im Gesundheits- und Sozialwesen eine zusätzliche fachliche Perspektive anbietet, dank der sie den ihnen anvertrauten Menschen eine bessere Lebensqualität ermöglichen können.»

  • lic. phil. / MA UZH Carmelo Di Stefano

    lic. phil. / MA UZH Carmelo Di Stefano

    Leiter Kommunikation, Marketing und Informatik
    Tel. +41 44 252 42 01
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    Carmelo Di Stefano hat nach einer Lehre als Metall­kunde­laborant die Ma­tu­ra auf dem zweiten Bildungs­weg nach­ge­holt und an der Uni­ver­si­tät Zürich Phi­lo­sophie, Ita­lie­nische Literatur­wis­sen­schaft und Soziologie studiert. In seiner Lizentiats­arbeit unter­sucht er den Ein­fluss des Orphis­mus und der Philo­sophie von Fried­rich Nietz­sche im li­te­ra­ri­schen Werk des ita­lie­ni­schen Poe­ten Dino Cam­p­ana mit qualitativen und quantitativen Me­tho­den. Er hat ne­ben seinem Studium unter ande­rem als Sach­be­arbeiter in der Soft­ware- und Kom­mu­ni­ka­tions­branche ge­arbeitet.

    «Ich engagiere mich bei Dialog Ethik, weil ein menschenwürdiges Gesundheitswesen jedem von uns zugutekommt.»

  • Dr. sc. nat.  Daniel Gregorowius

    Dr. sc. nat. Daniel Gregorowius

    Leiter Fachbereich Forschung
    Tel. +41 44 252 42 01
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    Stu­dium der Bio­lo­gie und Geo­graphie für das Lehr­amt sowie der Dip­lom-Geo­graphie mit den Ne­ben­fächern Umwelt­psycho­lo­gie und Umwelt­ethik (Systematischen Theo­logie) an den Uni­ver­si­täten Bochum und Zürich. Diplom­arbeit in der An­ge­wand­ten Geo­graphie an der Uni­ver­sität Bochum über raum­planerische und öko­lo­gische As­pekte der ge­planten Off­shore-Wind­kraft in der Deutschen Bucht. Pro­motion am Institut für Evo­lutions­bio­logie und Um­welt­wis­senschaften der Uni­ver­sität Zürich über die öko­lo­gische und umwelt­ethische De­bat­te zu gen­technisch ver­änderten Pflan­zen in der Land­wirt­schaft. Später als wis­sen­schaft­licher As­sistent an der LMU München und der Uni­ver­sität Zürich im Bereich Umwelt­ethik und Medizin­ethik sowie als Projekt­leiter bei der Stiftung Risiko-Dialog tätig.

    «Ich engagiere mich bei Dialog Ethik, weil mich die Erforschung von Zusammenhängen im Gesundheits- und Sozialwesen interessiert und ich mit diesem Wissen Menschen helfen möchte.»

    pdf Publikationsliste von Daniel Gregorowius (149 KB)

  • Hildegard Huber

    Hildegard Huber

    Fachbereich Forschung / Fachbereich Bildung / Ethik-Foren-Leitung

    Pflegeexpertin Höfa II/FH/MAS

    Tel. +41 44 252 42 01
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    Hildegard Huber ist Expertin für Intensiv­pflege und ar­bei­te­te nach ihrer Aus­bil­dung zur Pflege­ex­pertin Höfa II/FH viele Jahre in der Pflege­ent­wick­lung im Be­reich Akut- und Lang­zeit­pflege. Schwer­punkt ihrer Arbeit bei Dia­log Ethik ist die qua­li­ta­ti­ve For­schung im Ge­sund­heits- und So­zi­al­wesen sowie die Wissens­ver­mitt­lung zur Ethik in der me­di­zi­ni­schen und pfle­ge­ri­schen Praxis.

    «Ich engagiere mich bei Dialog Ethik, weil in einem ökonomisierten und mark­torientierten Gesundheits­wesen die Tendenz besteht, dass Behandlungs­massnahmen nach kommerziellen Gesichts­punkten bewertet und bezahlt werden, während Für­sorge, Auf­merk­samkeit, Schutz­bedürftigkeit und gesundheitliche Wieder­herstellung in den Berechnungen und in der öffentlichen Diskussion nur am Rande eine Rolle spielen.»

    Publikationen von Hildegard Huber

    • Andrea Abraham, Hildegard Huber und Ruth Baumann-Hölzle (2015): «Ambulant vor stationär» als ethische Knacknuss. Eine qualitative Studie zur kommunalen Altersversorgung in der Schweiz. Eingereicht bei der Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie.
    • Hildegard Huber (2015): Alt und Selbstbestimmt – ein Paradox? Thema im Fokus 119: 1.
    • Andrea Abraham und Hildegard Huber (2014): Autonomes Wohnen: Was bedeutet das konkret? Thema im Fokus 118: 6.
    • Hildegard Huber (2014). Konzept Pflegeprozess – Pflegediagnostik. Spital Uster.
    • Hildegard Huber (2012). Entwicklung Skillunit «Ethische Entscheidungsfindung» für den Studiengang Pflege HF, Careum Zürich. (Lernmodul HF Pflege: chronische Krankheitsverläufe – Lebensqualität).
    • Hildegard Huber und Vera Romatko (2012). Skill und Grade Mix Konzept, Spital Uster.
    • Hildegard Huber (2009). Die Erweiterung der diagnostischen Perspektive in der Pflege. Pflegediagnostik zwischen Intersubjektivität und Objektivität. Master of Advanced – Studies Ethische Entscheidungsfindung in Organisation und Gesellschaft: Hochschule für Soziale Arbeit FHNW / Dialog Ethik Zürich.
    • Hildegard Huber und Brigitta Scheidegger (2005). Empowerment – Gewinnen mit dem Erstgespräch. Ein For­schungs­an­wendungs­projekt. Diplomarbeit, Fachliche Begleitung: Dr. Lorenz Imhof RN, PhD und Ursi Barandun, RN, MNS. SBK Bildungszentrum Zürich, Höhere Fachausbildung in Pflege, Stufe II.
    • Hildegard Huber und Brigitta Scheidegger (2005). Aufnahme und Triage von Patienten auf der Intensivstation. Analyse, Einschätzung und Gestaltung eines Arbeitsauftrags anhand des Tätigkeitsbewertungssystems (TBS). Promotionsarbeit 2 Arbeitspsychologie, Fachliche Begleitung: Professor Reinhard Lindig. SBK Bildungszentrum Zürich, Höhere Fachausbildung in Pflege, Stufe II.
    • Hildegard Huber (2004). Belastung der Angehörigen während des Aufenthalts auf der Intensivpflegestation. Promotionsarbeit 1 Literaturreview, Fachliche Begleitung: Dr. Lorenz Imhof RN, PhD & Ursi Barandun, RN, MNS. SBK Bildungszentrum, Zürich Höhere Fachausbildung in Pflege, Stufe II.
    • Hildegard Huber (2003). Caring auf der Intensivstation. SBK Bildungszentrum Zürich, Höhere Fachausbildung Akutpflege, Stufe I.

    end faq

  • lic. phil. und MAS Patrizia Kalbermatten-Casarotti

    lic. phil. und MAS Patrizia Kalbermatten-Casarotti

    Leiterin Fachbereich Patientenverfügungen und
    Arzt-Patienten-Dialog / HumanDokument
    Tel. +41 44 252 42 01
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    Stu­dium der Er­zie­hungs­wis­sen­schaf­ten an der Uni­ver­si­tät Genf. Fern­lehr­gang «Be­ra­te­rin für Ethik im Ge­sund­heits­we­sen» Nürn­berg und MAS «Ethische Ent­schei­dungs­fin­dung in Or­ga­ni­sa­tion und Ge­sell­schaft».

    «Ich engagiere mich bei Dialog Ethik, weil Aufklärung, eine gute Arzt-Patienten-Kommunikation und auf das Patientenwohl gerichtete Haltung unabdingbare Voraussetzungen für mehr Menschlichkeit und Besonnenheit in Medizin und Pflege sind.»

  • Eliette Pianezzi

    Eliette Pianezzi

    Leiterin Administration / Koordination
    Tel. +41 44 252 42 01
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    «Ich engagiere mich bei Dialog Ethik, weil ich einen Beitrag dazu leisten will, dass wir ein faires und menschenwürdiges Gesundheits- und Sozialwesen bekommen, wo jeder Hilfesuchende mit Würde, Achtung und Respekt behandelt wird.»

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Freie Mitarbeiter

  • lic. phil. Catherine Bass

    lic. phil. Catherine Bass

    Fachbereich Patientenverfügungen
    Tel. +41 44 252 42 01
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    Stu­dium der So­zial­wis­sen­schaf­ten und Pä­da­go­gik an der Uni­ver­si­tät Lau­san­ne. MAS «Pal­lia­ti­ve Ca­re und Tha­na­to­lo­gie» am «Ins­ti­tut uni­ver­si­taire Kurt Bösch» in Sit­ten. DAS in «Ver­bands- und NPO-Ma­na­ge­ment» am «Ver­bands­ma­na­ge­ment Ins­ti­tut» der Uni­ver­si­tät Frei­burg. Sie ist bei Dia­log Ethik als Re­fe­ren­tin zum Thema «Pa­tien­ten­ver­fü­gung» tä­tig.

  • Esther Betschart

    Esther Betschart

    Finanz- und Rechnungswesen, Personal
    Tel. +41 44 252 42 01
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    «Ich engagiere mich bei Dialog Ethik, weil Engagement für mich ‹über das Normale hinaus› bedeutet. Es ist für mich Motivation und Zufriedenheit zugleich.»

  • Dr. phil. Jürg Burkhard

    Dr. phil. Jürg Burkhard

    Fachbereich Publikationen
    Tel. +41 44 252 42 01
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    Studium der Germanistik, Sozial­geschichte und Schweizer­geschichte in Zürich und Heidelberg. Er hat als Deutsch- und Geschichts­lehrer, Korrektor bei der NZZ und Lektor wissen­schaftlicher Publikationen ge­arbeitet. Seine Dissertation über einen Roman Uwe John­sons, eines Autors aus der ehe­maligen DDR, be­schäftigte sich mit den Eigen­dynamiken einer Leistungs­gesellschaft und deren Aus­wirkungen auf den Men­schen sowie den Folgen von National­sozialismus, Zweitem Weltkrieg und totali­tärem Staat für die Be­völ­kerung.

  • Dr. med., lic. theol.  Diana Meier-Allmendinger

    Dr. med., lic. theol.  Diana Meier-Allmendinger

    Dozentin und Ethikbeauftragte der Ethik-Foren am Kantonsspital Aarau und an der Clienia Schlössli AG
    Kontakt: Ambulatorium der Klinik Schützen, Schanzweg 7, 5000 Aarau
    Tel. +41 62 836 77 36
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    Psy­chi­a­te­rin und Theo­lo­gin, lei­ten­de Ärz­tin vom Am­bu­la­to­rium der Kli­nik Schüt­zen in Aarau. Mit­glied der «Aka­de­mie für Ethik in der Me­di­zin» in Göt­tin­gen, Mit­be­grün­de­rin und Mit­glied des Ar­beits­krei­ses «Ethik in der Me­di­zin» der Uni­ver­si­tät Ulm, Do­zen­tin und Ethik­be­auf­trag­te der Ethik-Foren am Kan­tons­spi­tal Aarau und an der Clie­nia Schlöss­li AG.

    «Ich engagiere mich bei Dialog Ethik, weil ich für eine Medizin einstehe, die sich aus­zeichnet durch patienten­gerechte, auf Auto­nomie und Für­sorge basierende Behandlungs­ent­scheide, und für ein Gesundheitswesen, in dem das Menschen- und Sach­gerechte einen dauerhaften Bezugs­rahmen bildet.»

  • M. A.  Lydia Rufer

    M. A.  Lydia Rufer

    Kursleiterin, Fachbereich Bildung
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    Stu­dium der Rhe­to­rik, Po­li­tik­wis­sen­schaf­ten und Ger­ma­nis­tik an der Eber­hard-Karls-Uni­ver­si­tät in Tü­bin­gen. Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin im Be­reich Hoch­­schul­­di­­dak­­tik und Lehr­­ent­­wick­­lung an der Uni­­ver­­si­­tät Bern. Do­zen­tin u. a. beim Deut­­schen Hoch­­schul­­ver­­band, beim Zent­rum für Aus­bil­dung im Ge­sund­heits­we­sen Kan­ton Zü­rich (ZAG) und bei der Uni­ver­si­tät St. Gal­len (HSG). Themenschwerpunkte: Dis­kus­sions­lei­tung und Mo­de­ra­tion, Rhetorik und Vortragstechnik für Hochschul­leh­ren­de, Hoch­schul­di­dak­tik und Problem­orientiertes Lernen, Konflikt- und Selbst­mana­gement.

    «Ich engagiere mich bei Dialog Ethik, weil der 7-Schritte-Dialog für mich das beste Hilfsmittel zur individualethischen Entscheidungsfindung ist.»

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Aktuell

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Kurse und Events

Jubiläums-Ethik-Foren-Treffen 2019

«Von der Information zum Dialog – mehr­di­men­si­o­na­le Kom­mu­ni­ka­ti­on in Spital und Heim»

Donners­tag, 28. No­vem­ber 2019
13.30 bis 17.00 Uhr (mit Apéro)
Kinder­spital Zürich

Das Jubiläums-Ethik-Foren-Treffen am Kinder­spital Zürich zu «20 Jahre Dialog Ethik» be­schäftigt sich mit den ver­schie­de­nen Fa­cet­ten des Ver­hält­nis­ses von In­for­ma­ti­on und Dialog in Spital und Heim.

Das Ethik-Foren-Treffen rich­tet sich an alle in Or­ga­ni­sa­ti­o­nen des Ge­sund­heits­we­sens tä­ti­gen Fach­per­so­nen.

Wei­te­re In­for­ma­ti­o­nen fin­den Sie auf dieser Seite und diesem Flyer.

Anmeldung
Bitte sen­den Sie eine E-Mail an info@dialog-ethik.ch.

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Unsere nächs­ten Ver­an­stal­tun­gen und Kurse se­hen Sie hier.

 

Thema im Fokus

  • Wegen des Vor­schlags der eid­ge­nös­si­schen Volks­ini­ti­a­ti­ve «Or­gan­spen­de för­dern – Le­ben ret­ten» der Jeu­ne Chamb­re In­ter­na­ti­o­nale (JCI) für eine Ge­set­zes­än­de­rung ist die De­bat­te um die ge­setz­li­chen Richt­li­ni­en der Trans­plan­ta­ti­ons­me­di­zin, ge­nau­er der Or­gan­spen­de, wie­der ak­tu­ell. Ge­mäss der Ini­ti­a­ti­ve wür­den al­le Er­wach­se­nen, die die me­di­zi­ni­schen Kri­te­ri­en er­fül­len, zu Or­gan­spen­dern, wenn sie dem nicht zu Leb­zei­ten wi­der­spro­chen ha­ben.

     

    Die Zeitschrift Thema im Fokus rich­tet sich an Fach­per­so­nen aus dem Ge­sund­heits- und So­zial­we­sen und al­le an ethi­schen Fra­gen in un­se­rer Ge­sell­schaft In­te­res­sier­ten. Sie wid­met sich ethi­schen Fra­gen im Ge­sund­heits­we­sen und in der Zi­vil­ge­sell­schaft.

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Varia

Samstagsseminar 2019

«Mitten­drin, nicht nur dabei» (Theo­logisch-philo­sophische Über­legungen zu Würde und Empathie in Medizin und Pflege)

In wel­chem Ver­hält­nis ste­hen Men­schen­wür­de und Em­pa­thie? Und kann es sein, dass Wür­de nicht nur ein ethisch-phi­lo­so­phisch be­grün­de­tes Men­schen­recht ist, son­dern ein neu­ro­bio­lo­gisch ver­an­ker­ter in­ne­rer Kom­pass, der uns in die La­ge ver­setzt, uns als so­zi­a­le We­sen wahr­zu­neh­men, die durch Em­pa­thie und Mit­ge­fühl mit an­de­ren Ge­schöp­fen ver­bun­den sind?

Die­se und wei­tere Fra­gen wer­den an fünf Sams­ta­gen be­han­delt:

  • 26. Oktober 2019
  • 9., 23. und 30. November 2019
  • 14. Dezember 2019

Die­ses Se­mi­nar wird von Dr. theol. Claudia Mehl ge­lei­tet. Es ist für alle In­te­res­si­er­ten of­fen.

Wei­te­re In­for­ma­ti­o­nen und das An­mel­de­for­mu­lar fin­den Sie hier und auf dem Se­mi­nar­flyer.

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