Medizinische und pflegerische Entscheidungen

Dia­log Ethik be­rät, un­ter­stützt und be­glei­tet Pa­ti­en­tin­nen und Pa­ti­en­ten und ihre An­ge­hö­ri­gen beim Ge­spräch mit den be­han­deln­den Ärz­tin­nen und Ärz­ten, beim Tref­fen kom­ple­xer The­ra­pie­ent­schei­dun­gen und ver­mit­telt bei Kon­flik­ten.

 

Sie erhalten Unters­tützung auch bei:

  • medizinischen Vor­sorge­unter­suchungen, wie Screening­mass­nahmen wie Brust­krebs­screening, PSA Screening, usw.
  • pflegerischen Vor­sorge­mass­nahmen.
  • der Definition von Unter­sützungs­möglich­keiten zu Hause.
  • Übertritten in die Alters­wohnung, Alters- oder Pflege­heim.
  • schwierigen medizinischen Behandlungs- und pflegerischen Be­treuungs­ent­scheidungen.
  • der Behandlungs- und Betreuungs­planung bei der Er­stellung von Behandlungs­ver­ein­barungen.

Beratung

Telefonische Beratung

Für kürzere Anliegen beraten wir Sie gerne telefonisch montags bis freitags von 8.30 bis 11.30 Uhr und von 14.00 bis 16.30 Uhr unter folgender Telefonnummer:

0900 418 814 (CHF 2.– pro Minute ab Festnetz. Für Mitglieder des Fördervereins Dialog Ethik auf Anfrage kostenlos).

Persönliche Online-Beratung

Videokonferenz via Skype oder Zoom: CHF 2.40 pro Minute (Mitglieder des Fördervereins Dialog Ethik erhalten 70% Rabatt).

Wenn Sie eine per­sön­li­che Be­ra­tung als Video­kon­fe­renz wünschen, neh­men Sie bit­te mit uns Kon­takt auf, um ge­mein­sam das wei­te­re Vor­ge­hen zu ver­ein­ba­ren: Tel. +41 44 252 42 01 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Persönliche Beratung bei Dialog Ethik

Wenn Sie eine umfassendere persönliche Beratung wünschen, können Sie gerne einen Termin bei uns im Institut vereinbaren (CHF 160.– pro Stunde, 70% Rabatt für Mitglieder des Fördervereins Dialog Ethik. Bei Sozialleistungen nach Vereinbarung).

Kontaktaufnahme unter Tel. +41 44 252 42 01 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Persönliche Beratung vor Ort

CHF 260.– pro Stunde (zzgl. Wegkosten von CHF 70.– pro Stunde, Mitglieder des Fördervereins Dialog Ethik erhalten 70% Rabatt).

Erste Kontaktaufnahme unter Tel. 0900 418 814 (CHF 2.– pro Minute ab Festnetz).

Dialog Ethik ist eine gemeinnützige, nicht gewinnorientierte Organisation. Mit einer Spende helfen Sie uns, Beratungen für sozial benachteiligte Menschen zu günstigen Konditionen anzubieten.

Interessante Events

Gruppenberatung zu Patientenverfügung und Vorsorgedokumenten (Termin I)

In un­se­rer Grup­pen­be­ra­tung mit ma­xi­mal 12 Teil­neh­men­den ver­mit­telt lic. phil. Pat­ri­zia Kal­ber­mat­ten-Ca­sa­rotti Ba­sis­wis­sen über Pa­ti­en­ten­ver­fü­gun­gen und Vor­sor­ge­do­ku­men­te und un­ter­stützt Sie bei de­ren Er­stel­lung. In der Grup­pe er­hal­ten Sie auch An­re­gun­gen durch die An­lie­gen der an­de­ren Teil­neh­men­den. (An­mel­dung ist ob­li­ga­to­risch)

Datum:
22.02.2022 14:00

Ort:
Stiftung Dialog Ethik
Seminarraum
Schaffhauserstrasse 418
8050 Zürich

Gruppenberatung zu Patientenverfügung und Vorsorgedokumenten (Termin II)

In un­se­rer Grup­pen­be­ra­tung mit ma­xi­mal 12 Teil­neh­men­den ver­mit­telt lic. phil. Pat­ri­zia Kal­ber­mat­ten-Ca­sa­rotti Ba­sis­wis­sen über Pa­ti­en­ten­ver­fü­gun­gen und Vor­sor­ge­do­ku­men­te und un­ter­stützt Sie bei de­ren Er­stel­lung. In der Grup­pe er­hal­ten Sie auch An­re­gun­gen durch die An­lie­gen der an­de­ren Teil­neh­men­den. (An­mel­dung ist ob­li­ga­to­risch)

Datum:
22.09.2022 14:00

Ort:
Stiftung Dialog Ethik
Seminarraum
Schaffhauserstrasse 418
8050 Zürich

  • Ilaria Bernardi Zucca
  • Nelly Simmen
  • Brida von Castelberg
  • Jürg Gassmann
  • Gregor Schubiger
  • Non vorrei mai trovarmi nella situazione di dire  «Lui non avrebbe mai voluto questo». Le direttive anticipate sono di fondamentale importanza  in quanto danno significato all'assistenza nel fine vita di chi non può più decidere.

    Ilaria Bernardi Zucca

    Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana
    Responsabile corso di Diploma of Advanced Studies in Oncologia
    e della formazione in Cure Palliative

  • «Pour ce qui est de l’avenir, il ne s’agit pas de le prévoir, mais de le rendre possible »

    Antoine de Saint-Exupery

    Ich weiss nicht wann und wie ich sterben werde, aber ich weiss was ich will und was ich nicht will – das gilt es in der Patientenverfügung festzuhalten, im Interesse aller Beteiligten.

    Nelly Simmen

    Pflegeexpertin Palliative Care MSc
    www.palliativ-schulung.com

  • Vielleicht kommt in meinem Leben der Moment, in dem Ärzte und Angehörige entscheiden müssen, ob ich am Leben erhalten  oder am Sterben gehindert werden soll. Ich bin froh wenn in dieser Situation mein Wunsch für alle klar ist. Deswegen habe ich eine Patientenverfügung.

    Dr. med. Brida von Castelberg

    1993-2012 Chefärztin Frauenklinik Stadtspital Triemli, Zürich

  • Gutes Leben und gutes Sterben – persönliche Werte weisen uns den Weg. Sie sollen auch bei schwerer Krankheit und am Lebensende respektiert werden. Eine Patientenverfügung bietet Gewähr dafür.

    Jürg Gassmann

    Lic.iur., Rechtsanwalt, Winterthur

  • Ich habe eine Patientenvollmacht ausgestellt und eine vertretungsberechtigte Person ernannt. Da ich bei bester Gesundheit bin, möchte ich keine konkreten medizinischen Anweisungen formulieren. Meine Einstellung und Werthaltung waren aber Gegenstand einer ausführlichen Besprechung mit meiner Vertretung und Ersatzperson.

    Prof. Dr. med. Gregor Schubiger

    Co-Leitung Ethik-Forum Luzerner Kantonsspital

Aktuell

Verschoben auf 2022

➞ Zweitägiger Kurs für Ärztinnen und Ärzte vom 21. / 22. Juni 2021

«Sterben und Tod»

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Das genaue Da­tum folgt spä­ter.

Dieser Kurs gilt als «approved by» Logo SIWF ISFM FMH ApprovedBy 4f AdobeRGB (8 Credits je Tag, ins­ge­samt max. 16 Cre­dits). Wei­te­re In­for­ma­ti­onen und das An­mel­de­for­mu­lar fin­den Sie hier.

 

 

Kurs­angebote 2021 und 2022

Unsere nächs­ten Kurse und Ver­an­stal­tun­gen se­hen Sie hier.

Die aktuellen Kurs- und Seminar­flyer können Sie hier he­run­ter­laden.

 

 

Schutz­konzept für die Bildungs­an­gebote der Stiftung Dialog Ethik

dialog ethik

3G

 

 

Neues Buch

«Galileis Fernrohr und das Menschen-Bild»
(von Denise Battaglia)

Coverbild Galileis Fernrohr

Die neuen Bio­tech­no­lo­gi­en ha­ben tief­grei­fen­de Fra­gen zum Mensch­sein aus­ge­löst, wie die De­bat­ten um «unser» Men­schen­bild zei­gen. Wie wir mit mensch­li­chem Le­ben vor der Ge­burt oder mit Men­schen am Le­bens­ende um­ge­hen, be­rührt unser Selbst­ver­ständ­nis. Diese Di­lem­ma­ta ha­ben wir an die An­ge­wand­te Ethik de­le­gi­ert, die aber der an­thro­po­lo­gi­schen Fra­ge aus­weicht.

Die­ses Buch ver­sucht ent­lang der letz­ten 500 Jahre und ent­lang der wis­sen­schaft­li­chen Men­schen-Bil­der die Krise un­se­res heu­ti­gen Selbst­ver­ständ­nis­ses he­raus­zu­schä­len. Es zeigt sich, dass die wis­sen­schaft­liche An­thro­po­lo­gie seit Be­ginn von den Me­di­zi­nern be­stimmt und von der Technik ge­trie­ben wird – wie die An­ge­wandte Ethik heute.

Sie kön­nen das Buch in un­se­rem Shop be­stel­len.

 

 

General­ver­sammlung und Jahres­versand des Förder­vereins 2021

Wei­te­re In­for­ma­ti­o­nen da­rüber fin­den Sie hier.

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