Kurs- und Veranstaltungskalender

Hier finden Sie die Übersicht über die Kurse und Veranstaltungen von Dialog Ethik. Informationen zu unserem organisationsspezifischen Weiterbildungsangebot «Ethik konkret nach dem Baukastenprinzip» finden Sie hier. Wir behalten uns vor, Kurse bis 14 Tage vor Kursbeginn bei ungenügender Teilnehmerzahl abzusagen.

Für jeden besuchten Kurs stellen wir Ihnen ein Zertifikat aus.

Sofern nicht anders erwähnt, finden die Kurse im Kursraum von Dialog Ethik an der Schaffhauserstrasse 418 in 8050 Zürich statt.

Weitere Informationen zu den Kursen erhalten Sie unter:

Tel. +41 (0)44 252 42 01
info@dialog-ethik.ch

Unsere Kurse und Veranstaltungen sehen Sie auch im Bildungspool.

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Bildungsveranstaltungen des Instituts Dialog Ethik

Feb
11
Sa
Literatur und Philosophie 2017: «Hat das Leben einen Sinn und wenn ja, welchen?» @ Institut Dialog Ethik
Feb 11 – Nov 25 ganztägig

Literatur und Philosophie 2017

Seminar «Hat das Leben einen Sinn und wenn ja, welchen?»
Philosophisch-literarische Erkundungen einer ernsten Frage

Flyer zum Seminar

Menschen wollen ein sinnerfülltes Leben führen. Niemand wünscht sich, sein Dasein inmitten einer Leere fristen zu müssen, in einer stummen Umgebung, in der lediglich blosses Funktionieren erwartet wird. Müssen wir uns deshalb im Sinnverzicht üben? Oder ist das Verlangen nach Sinn geradezu gefährlich? Wir aber sind sinn-empfindliche Wesen. Doch was bedeutet «Sinn» überhaupt? Gibt es so etwas wie einen Unterschied zwischen einem «kleinen» und einem «grossen» Sinn – zwischen dem Sinn meines Lebens und dem Sinn des Ganzen? Und kann das Eine ohne das Andere überhaupt bestehen?

  1. Woher das Bedürfnis nach Sinn? (11. Februar 2017)
  2. Sinn-Zerwürfnisse und Sinn-Bündnisse (8. April 2017)
  3. Hat das Leben eine Bedeutung, aber womöglich keinen Sinn? (24. Juni 2017)
  4. Über den guten Sinn der Frage nach dem Sinn (23. September 2017)
  5. Eine Skizze sinnerfüllten Lebens (25. November 2017)

Das Seminar wird sich mit diesen fünf Themen befassen, an fünf Samstagen, jeweils mit einer philosophischen Einleitung und einem packenden Roman.

Seminarleitung
Prof. Dr. Jean-Pierre Wils
Professor für Philosophische Ethik und Kulturphilosophie an der Radboud Universität Nijmegen in den Niederlanden und wissenschaftlicher Beirat des Instituts Dialog Ethik.

Anmeldung
Anmeldeschluss: bis spätestens 3 Wochen vor Kursbeginn
Bitte melden Sie sich frühzeitig mittels Anmeldetalon, per E-Mail oder über unsere Webseite an. Wir bestätigen Ihnen jeweils Ihre Anmeldung.

Kurs-Anmeldung: Literatur und Philosophie 2017

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Mrz
14
Di
Seminar: «Damit mein Wille zählt. Patientenverfügung und Nachlassplanung» @ BSZ Business Service, Zürich
Mrz 14 um 13:30 – 17:30

Flyer zum Seminar

Seminar
«Damit mein Wille zählt. Patientenverfügung und Nachlassplanung»

  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für mein Testament?
  • Wie frei kann ich über meinen Nachlass bestimmen?
  • Warum ist eine Patientenverfügung für mich sinnvoll?
  • Welche medizinischen und juristischen Hintergründe sollte ich kennen?

Wollen Sie Gewissheit, dass Ihr Wille auch dann beachtet wird, wenn Sie nicht mehr selbst entscheiden können? Dann besuchen Sie unser Seminar «Damit mein Wille zählt».

Zeit / Ort
Mittwoch, 14. März 2017, 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr
BSZ Business Service, Stampfenbachstrasse 48, 8021 Zürich

Programm / Inhalt
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich schon heute mit Fragen von morgen beschäftigen. Experten stellen die wichtigsten Überlegungen zu Patientenverfügung und Nachlassregelung vor und stehen Ihnen für Fragen zur Verfügung. Zudem erhalten Sie unsere umfangreiche Patientenverfügung und nützliche Unterlagen, die Ihnen erlauben, sich Ihre nächsten Schritte in Ruhe zu überlegen.

Seminarleitung

  • Schweizerische Herzstiftung
  • Judith Naef, selbständige Rechtsanwältin, Zürich und Baar
  • Dr. theol. Ruth Baumann-Hölzle, Institutsleiterin, Dialog Ethik, Zürich

Kosten
inklusive Unterlagen, Patientenverfügung und Pausenverpflegung

  • Preis für Gönner/Innen:
    Fr. 60.– pro Person
    Fr. 40.– pro Partner
  • Preis für Nichtgönner/Innen:
    Fr. 120.– pro Person

Anmeldung
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bitte melden Sie sich bis Freitag, 3. März 2017, bei Frau Gabriella Wenger von der «Schweizerischen Herzstiftung» an:
wenger@swissheart.ch
Tel. 031 388 80 94
Fax 031 388 80 88
Sie erhalten eine definitive Teilnahmebestätigung mit Detailinformationen zum jeweiligen Seminar.

Mrz
21
Di
Seminar: «Damit mein Wille zählt. Patientenverfügung und Nachlassplanung» @ Hotel Euler, Basel
Mrz 21 um 13:30 – 17:30

Flyer zum Seminar

Seminar
«Damit mein Wille zählt. Patientenverfügung und Nachlassplanung»

  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für mein Testament?
  • Wie frei kann ich über meinen Nachlass bestimmen?
  • Warum ist eine Patientenverfügung für mich sinnvoll?
  • Welche medizinischen und juristischen Hintergründe sollte ich kennen?

Wollen Sie Gewissheit, dass Ihr Wille auch dann beachtet wird, wenn Sie nicht mehr selbst entscheiden können? Dann besuchen Sie unser Seminar «Damit mein Wille zählt».

Zeit / Ort
Mittwoch, 21. März 2017, 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Hotel Euler, Centralbahnplatz 14, 4002 Basel

Programm / Inhalt
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich schon heute mit Fragen von morgen beschäftigen. Experten stellen die wichtigsten Überlegungen zu Patientenverfügung und Nachlassregelung vor und stehen Ihnen für Fragen zur Verfügung. Zudem erhalten Sie unsere umfangreiche Patientenverfügung und nützliche Unterlagen, die Ihnen erlauben, sich Ihre nächsten Schritte in Ruhe zu überlegen.

Seminarleitung

  • Schweizerische Herzstiftung
  • Judith Naef, selbständige Rechtsanwältin, Zürich und Baar
  • Dr. theol. Ruth Baumann-Hölzle, Institutsleiterin, Dialog Ethik, Zürich

Kosten
inklusive Unterlagen, Patientenverfügung und Pausenverpflegung

  • Preis für Gönner/Innen:
    Fr. 60.– pro Person
    Fr. 40.– pro Partner
  • Preis für Nichtgönner/Innen:
    Fr. 120.– pro Person

Anmeldung
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bitte melden Sie sich bis Freitag, 3. März 2017, bei Frau Gabriella Wenger von der «Schweizerischen Herzstiftung» an:
wenger@swissheart.ch
Tel. 031 388 80 94
Fax 031 388 80 88
Sie erhalten eine definitive Teilnahmebestätigung mit Detailinformationen zum jeweiligen Seminar.

Apr
5
Mi
Seminar: «Damit mein Wille zählt. Patientenverfügung und Nachlassplanung» @ Haus der Universität, Bern
Apr 5 um 13:30 – 17:30

Flyer zum Seminar

Seminar
«Damit mein Wille zählt. Patientenverfügung und Nachlassplanung»

  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für mein Testament?
  • Wie frei kann ich über meinen Nachlass bestimmen?
  • Warum ist eine Patientenverfügung für mich sinnvoll?
  • Welche medizinischen und juristischen Hintergründe sollte ich kennen?

Wollen Sie Gewissheit, dass Ihr Wille auch dann beachtet wird, wenn Sie nicht mehr selbst entscheiden können? Dann besuchen Sie unser Seminar «Damit mein Wille zählt».

Zeit / Ort
Mittwoch, 5. April 2017, 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Haus der Universität, Schlösslistrasse 5, 3008 Bern

Programm / Inhalt
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich schon heute mit Fragen von morgen beschäftigen. Experten stellen die wichtigsten Überlegungen zu Patientenverfügung und Nachlassregelung vor und stehen Ihnen für Fragen zur Verfügung. Zudem erhalten Sie unsere umfangreiche Patientenverfügung und nützliche Unterlagen, die Ihnen erlauben, sich Ihre nächsten Schritte in Ruhe zu überlegen.

Seminarleitung

  • Schweizerische Herzstiftung
  • Judith Naef, selbständige Rechtsanwältin, Zürich und Baar
  • Dr. theol. Ruth Baumann-Hölzle, Institutsleiterin, Dialog Ethik, Zürich

Kosten
inklusive Unterlagen, Patientenverfügung und Pausenverpflegung

  • Preis für Gönner/Innen:
    Fr. 60.– pro Person
    Fr. 40.– pro Partner
  • Preis für Nichtgönner/Innen:
    Fr. 120.– pro Person

Anmeldung
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bitte melden Sie sich bis Freitag, 3. März 2017, bei Frau Gabriella Wenger von der «Schweizerischen Herzstiftung» an:
wenger@swissheart.ch
Tel. 031 388 80 94
Fax 031 388 80 88
Sie erhalten eine definitive Teilnahmebestätigung mit Detailinformationen zum jeweiligen Seminar.

Apr
21
Fr
Interdisziplinäres Symposium: «Frühstgeborene am Lebensende» @ UniversitätsSpital Zürich, Grosser Hörsaal NORD1
Apr 21 um 12:30 – 18:30

Flyer zum Symposium

Interdisziplinäres Symposium
«Frühstgeborene am Lebensende»

Am 21. April 2017 veranstaltet das Kompetenzzentrum Medizin – Ethik – Recht Helvetiae der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit dem UniversitätsSpital Zürich und dem Schweizerischen Nationalfonds, insbesondere dem Nationalen Forschungsprogramm NFP 67 (Lebensende), das Symposium «Frühstgeborene am Lebensende».

Anhand interdisziplinärer Beiträge an der Schnittstelle von Medizin, Ethik und Recht wird das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln behandelt werden.

Wir möchten Sie herzlich einladen am Symposium teilzunehmen und es mitzugestalten.

Die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie vergibt für das Symposium 5 Creditpunkte als pädiatrische Kernfortbildung.

Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben.

Weitere Informationen und das genaue Programm finden Sie im Flyer (PDF, 560 KB).

Dialog Ethik ist mit folgenden Referentinnen anwesend:

  • 12.45h bis 14.35h: Darstellung der Forschungsergebnisse, Referat von Dr. phil. Andrea Abraham zum Thema «Wie haben Eltern das Sterben ihrer Kinder erlebt?»
  • 17.30h bis 18.30h: Podiumsdiskussion mit Dr. theol. Ruth Baumann-Hölzle
Mai
3
Mi
Seminar für Patienten: «Arzt-Patienten-Partnerschaft. Gemeinsam stimmige Entscheidungen treffen» @ Hotel Dom, St. Gallen
Mai 3 um 13:30 – 16:45

Flyer zum Seminar

Seminar für Patienten
«Arzt-Patienten-Partnerschaft
Gemeinsam stimmige Entscheidungen treffen»

  • Wie kann ich mich partnerschaftlich am Behandlungsentscheid beteiligen?
  • Welches sind die Grundlagen für ein gelingendes Gespräch mit meinem Arzt?
  • Darf ich eine Behandlung ablehnen?
  • Wann habe ich das Recht auf eine Zweitmeinung?

Wollen Sie sich grundlegende Kenntnisse des Patientenrechts aneignen und Ihre Kompetenzen für den Arztbesuch stärken? Dann besuchen Sie unser Seminar «Arzt-Patienten-Partnerschaft».

Zeit / Ort
Mittwoch, 3. Mai 2017, 13.30 Uhr bis 16.45 Uhr
Hotel Dom, Webergasse 22, 9000 St. Gallen

Programm / Inhalt
Das Seminar thematisiert kommunikative, rechtliche und ethische Aspekte der Behandlung und Betreuung anhand von Fallbeispielen. Sie lernen die Arzt-Patienten-Beziehung nach dem Modell des «Shared Decision Making» (gemeinsame oder partizipative Entscheidungsfindung) aus Sicht von Patient und Arzt kennen. Sie machen sich mit den Grundzügen des Patientenrechts vertraut, damit Sie bei Ihrer Behandlung mitbestimmen und Eigenverantwortung übernehmen können.

 

Seminarleitung

  • Prof. Dr. med. Andreas U. Gerber, Burgdorf
  • lic. phil. und MAS Patrizia Kalbermatten-Casarotti, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Fachbereich «Patientenverfügung», Dialog Ethik, Zürich
  • Hildegard Huber, Pflegeexpertin HöFa 2/MAS/FH, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Fachbereich «Forschung & Bildung», Dialog Ethik, Zürich

 

Kosten
Preis für Gönner/Innen Fr. 30.– pro Person inklusive Unterlagen
Preis für Nichtgönner/Innen Fr. 40.– pro Person inklusive Unterlagen

 

Anmeldung
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bitte melden Sie sich bis Freitag, 3. März 2017, bei Frau Gabriella Wenger von der «Schweizerischen Herzstiftung» an:
wenger@swissheart.ch
Tel. 031 388 80 94
Fax 031 388 80 88
Sie erhalten eine definitive Teilnahmebestätigung mit Detailinformationen zum jeweiligen Seminar.

Mai
31
Mi
Seminar für Patienten: «Arzt-Patienten-Partnerschaft. Gemeinsam stimmige Entscheidungen treffen» @ BSZ BusinessService, Zürich
Mai 31 um 13:30 – 16:45

Flyer zum Seminar

Seminar für Patienten
«Arzt-Patienten-Partnerschaft
Gemeinsam stimmige Entscheidungen treffen»

  • Wie kann ich mich partnerschaftlich am Behandlungsentscheid beteiligen?
  • Welches sind die Grundlagen für ein gelingendes Gespräch mit meinem Arzt?
  • Darf ich eine Behandlung ablehnen?
  • Wann habe ich das Recht auf eine Zweitmeinung?

Wollen Sie sich grundlegende Kenntnisse des Patientenrechts aneignen und Ihre Kompetenzen für den Arztbesuch stärken? Dann besuchen Sie unser Seminar «Arzt-Patienten-Partnerschaft».

Zeit / Ort
Mittwoch, 31. Mai 2017, 13.30 Uhr bis 16.45 Uhr
BSZ BusinessService, Stampfenbachstr. 48, 8021 Zürich

 

Programm / Inhalt
Das Seminar thematisiert kommunikative, rechtliche und ethische Aspekte der Behandlung und Betreuung anhand von Fallbeispielen. Sie lernen die Arzt-Patienten-Beziehung nach dem Modell des «Shared Decision Making» (gemeinsame oder partizipative Entscheidungsfindung) aus Sicht von Patient und Arzt kennen. Sie machen sich mit den Grundzügen des Patientenrechts vertraut, damit Sie bei Ihrer Behandlung mitbestimmen und Eigenverantwortung übernehmen können.

 

Seminarleitung

  • Prof. Dr. med. Andreas U. Gerber, Burgdorf
  • lic. phil. und MAS Patrizia Kalbermatten-Casarotti, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Fachbereich «Patientenverfügung», Dialog Ethik, Zürich
  • Hildegard Huber, Pflegeexpertin HöFa 2/MAS/FH, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Fachbereich «Forschung & Bildung», Dialog Ethik, Zürich

 

Kosten
Preis für Gönner/Innen Fr. 30.– pro Person inklusive Unterlagen
Preis für Nichtgönner/Innen Fr. 40.– pro Person inklusive Unterlagen

 

Anmeldung
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bitte melden Sie sich bis Freitag, 3. März 2017, bei Frau Gabriella Wenger von der «Schweizerischen Herzstiftung» an:
wenger@swissheart.ch
Tel. 031 388 80 94
Fax 031 388 80 88
Sie erhalten eine definitive Teilnahmebestätigung mit Detailinformationen zum jeweiligen Seminar.

Jul
31
Mo
Slow Academy 2017: «Leben in Freiheit und Bindung» @ Seminarhotel Lihn am Walensee
Jul 31 – Aug 4 ganztägig

«Leben in Freiheit und Bindung»
Unterwegs zu einer Kultur der Verantwortung

Philosophie- und Literaturseminar

Flyer mit detailliertem Kursprogramm

Unsere Gesellschaft wandelt sich derzeit grundlegend und immer schneller. Jugendlichkeit in allen Lebensphasen ist zu einem Ideal geworden, Beweglichkeit und Selbstverwirklichung als Ausdruck unserer Freiheit ebenso. Dennoch macht sich ein wachsendes Unbehagen angesichts eines sozialen Klimawandels breit. Der gesellschaftliche Zusammenhalt droht zu zerfallen: Menschen aber brauchen ein Zuhause und sind auf gegenseitige Hilfe angewiesen. Eine Besinnung auf Gemeinschaft steht an. Ein Nachdenken über die Reichweite unserer Verantwortung ist unausweichlich geworden. Braucht es auch einen neuen Vertrag zwischen den Generationen? Wo lassen sich Spuren eines gelingenden Lebens erkennen?

Vier Themenfelder bilden die Grundlage für das neue Programm:

1) «Heimat» – Versuch einer Entgiftung

2) Unsere Freiheit und ihre Bindungen

3) «Gemeindearbeit» – ein zivilgesellschaftliches Projekt

4) Die tragfähige Behausung unserer Bedürfnisse

Die Romane werden Anfang des Jahres verschickt. Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die sich später einschreiben, erhalten die Bücher umgehend nach ihrer Registrierung. Zu den Vorträgen wird ein schmaler Reader mit philosophischen Texten zur Verfügung gestellt, das ebenfalls frühzeitig verschickt wird.

Die Referenten

Prof. Dr. Jean-Pierre Wils
Autor zahlreicher Bücher über Fragen der Ethik, Kulturphilosophie und Religionsphilosophie, ordentlicher Professor für Philosophische Ethik und Kulturphilosophie an der Radboud Universität Nijmegen (Niederlande), Wissenschaftlicher Beirat von Dialog Ethik. Besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit: das Verhältnis von Literatur bzw. Kunst und Philosophie.

Dr. theol. Ruth Baumann-Hölzle
Mitbegründerin und Leiterin von Dialog Ethik. Mitarbeit in interdisziplinären Nationalfond-Forschungsprojekten im Bereich Medizin, Pflege und Ethik. Schwerpunkt ihrer Arbeit: Interdisziplinäre ethische Entscheidungsfindung in angewandter klinischer Ethik, speziell die Entwicklung von ethischen Entscheidungsfindungsverfahren.

Ulrike Herrmann
Studium der Wirtschaftsgeschichte und Philosophie. Ulrike Herrmann gehört zu den profiliertesten und streitbarsten Journalistinnen in Deutschland. Sie ist Redakteurin bei der Berliner taz und häufig in Funk und Fernsehen präsent. Zu ihren Büchern gehören: Älter werden, Neues Wagen (2008), Hurra, wir dürfen zahlen (2010), Der Sieg des Kapitalismus (2013), Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung (2016).

Anmeldung

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Übernachtung im Seminarhotel Lihn (Pflichtfeld)

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Aug
29
Di
Moderationskurs «7 Schritte Dialog» 2017 @ Institut Dialog Ethik
Aug 29 – Dez 8 ganztägig

Moderationskurs «7 Schritte Dialog»

Kursleitung: Walter Anghileri und Lydia Rufer

Flyer zum Moderationskurs

Ethische Fragen in der Medizin, Pflege und sozialen Betreuung nehmen eine immer grössere Bedeutung ein. Behandlungs-, Pflege- und Betreuungsteams werden im Berufsalltag häufig mit schwierigen Situationen konfrontiert. Das hat viele Gründe: Zum einen sind die Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten vielfältiger geworden, zum anderen hat sich der Umgang der Patienten im Verhältnis zu ihrer Krankheit oder ihrer Behinderung geändert. Der zunehmend grosse Handlungs- und Entscheidungsdruck oder unterschiedliche Auffassungen verschiedener Professionen erschweren zudem den professionellen Umgang mit Menschen, die aufgrund ihrer Krankheit oder Beeinträchtigung nicht mehr für sich sorgen und entscheiden können.

Die Fortbildung vermittelt im ersten Block ethisches Grundlagenwissen für das Entscheidungsfindungsmodell «7 Schritte Dialog». Im zweiten Block setzen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Hilfe des «7 Schritte Dialogs» mit ethischen Kernfragen und Dilemmata aus der Praxis auseinander. Im dritten Block wird die Kommunikation und Prozesssteuerung geschult.

Im Anschluss an den Kurs kann zusätzlich zum Spezialpreis die Begleitung einer Fallbesprechung, die Sie selbständig in Ihrer Organisation leiten, durch einen Kursleiter gebucht werden.

Kursblock I – Basiswissen Ethik (29. und 30. August 2017) 

Kursziele: Die TeilnehmerInnen †

  • kennen die ethischen Fachbegriffe
  • †unterscheiden zwischen deskriptiven und normativen Aspekten der Ethik
  • setzen sich mit verschiedenen ethischen Argumentationsmustern auseinander
  • reflektieren konkrete Situationen aus ethischer Perspektive

Kursblock II – Moderationstraining Modell «7 Schritte Dialog» (17., 18. und 19. Oktober 2017)
Kursziele: Die TeilnehmerInnen

  • kennen die Kernelemente des Instruments «7 Schritte Dialog» und die Komponenten der einzelnen Schritte
  • setzen sich anhand des «7 Schritte Dialogs» vertieft mit ethischen Kernfragen aus ihrer Praxis auseinander und erfassen das ethische Dilemma
  • erkennen die Chancen und Grenzen des «7 Schritte Dialogs»
  • können die ethischen Grundlagen aus Kursblock 1 mit dem «7 Schritte Dialog» verknüpfen
  • üben die einzelnen Schritte des «7 Schritte Dialogs»

Kursblock III – Kommunikations- und Moderationskompetenzen für Fallbesprechungen (7. und 8. Dezember 2017)
Kursziele: Die TeilnehmerInnen

  • können Fallbesprechungen nach dem Modell «7 Schritte Dialog» moderieren
  • können Gespräche im Kontext von Fallbesprechungen zielführend gestalten

Zielgruppe – Ärzte, Pflegefachpersonen, SeelsorgerInnen, PsychologInnen, SozialarbeiterInnen sowie weitere Personen aus dem Gesundheits- und Sozialwesen mit der Möglichkeit, an ihrem Arbeitsplatz Fallbesprechungen zu moderieren.

Anmeldung
Anmeldeschluss: bis spätestens 3 Wochen vor Kursbeginn.
Bitte melden Sie sich frühzeitig mittels Anmeldetalon, per E-Mail oder über unsere Webseite an. Wir bestätigen Ihnen jeweils Ihre Anmeldung.

Kurs-Anmeldung: Moderationskurs «7 Schritte Dialog» 2017

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Sep
20
Mi
Fortbildung für Offizinpharmazeuten zur Förderung und Unterstützung bewusster ethischer Reflexion im Berufsalltag 2017 @ Institut Dialog Ethik
Sep 20 um 9:00 – 17:45

Fortbildung für Offizinpharmazeuten zur Förderung und Unterstützung bewusster ethischer Reflexion im Berufsalltag 2017

Flyer zum Kurs

FPH-Kursnummer: 2-1024146-3-2017-P50.00

Referentin: Dr. theol. Ruth Baumann-Hölzle, Institutsleiterin Dialog Ethik

Kursunterlagen: «Mantelbüchlein Medizinethik I: Basiswissen» und Handout (werden am Kurstag verteilt, im Preis inbegriffen)

Inhalt: Offizinpharmazeuten sind in ihrem Arbeitsalltag täglich beratend tätig. In dieser Beratungstätigkeit werden sie mit Wertefragen und Wertekonflikten konfrontiert. Die Ethik als Reflexion der Moral und als Transferdisziplin stellt Instrumente für die Entscheidungsfindung zur Verfügung. Diese ermöglichen es, ethische Fragen und Konflikte zu erkennen und im Gespräch zu lösen. Der Fortbildungskurs setzt bei der Reflexion eigener Wertehaltungen, den berufsethischen Grundlagen der Pharmazeuten an und vermittelt in einem ersten Kursteil (Basismodul) ethische Grundkonzepte. Im zweiten Teil (Aufbaumodul) werden ethische Instrumente vorgestellt und auf konkrete Beratungssituationen angewandt. So können die Pharmazeuten die neu erworbenen Kenntnisse direkt auf ihre Berufspraxis anwenden.

Lernziele: Die Weiterzubildenden nehmen unter Berücksichtigung von ethischen Grundprinzipien zu aktuellen Gesundheitsthemen Stellung. Sie beschreiben ethische Dilemmas anhand von Beispielen aus der Offizinpharmazie oder aktuellen Themen aus dem Gesundheitswesen.

Pflichtbasismodul: Ethische Grundlagen – Einführung (3 Lektionen)

  • Begriffe kennen und unterscheiden
  • Empirisch-deskriptive und normativ-wertende Aussagen unterscheiden und anwenden
  • Berufsethische Werte der Pharmazie erarbeiten
  • Eigene Werte erkennen und gewichten
  • Bedeutung des Würde- und Autonomieanspruchs einschätzen

Pflichtaufbaumodul: Beratungskompetenzen – Prozesse und Fallbeispiele (5 Lektionen)

  • Ethische Dilemmas benennen und formulieren
  • Ein ethisches Entscheidungsfindungsmodell («7 Schritte Dialog») kennen lernen und auf die Beratungspraxis anwenden
  • Eigene ethische Fragestellungen aus der Beratungspraxis reflektieren

Kurs-Anmeldung:

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PLZ, Ort (Pflichtfeld)

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Dez
14
Do
Formation postgrade et continue pour pharmaciens d’officine afin de promouvoir la réflexion éthique lors de pratique professionnelle 2017 @ Université de Fribourg, Centre de la formation continue
Dez 14 um 9:00 – 17:45

Formation postgrade et continue pour pharmaciens d’officine afin de promouvoir la réflexion éthique lors de pratique professionnelle 2017

S’il vous plaît noter que le cours du 16 février 2017 a été annulé.

Flyer du cours

Numéro FPH du cours : 2-1024146-2-2017-P50.00

Date : 14 décembre 2017, 09:00 – 17:45

Lieu : Université de Fribourg, Centre de la formation continue, Rue de Rome 6, 1700 Fribourg, Tel. 026 300 73 47, www.unifr.ch

Chargées de cours : Prof. Dr. Jean-Pierre Wils, lic. phil. Patrizia Kalbermatten-Casarotti

Coûts (incl. tous les supports de cours) : CHF 460.00

Supports de cours Ils seront distribués le jour du cours.

Contenu :
Lors de leurs activités, les pharmaciens d’officine promulguent quotidiennement des conseils. Ils se trouvent ainsi confrontés à des questions et des conflits de valeur. L’éthique, en temps que réflexion de la morale et discipline de transfert, met à disposition des instruments de décisions qui permettent de reconnaître des questions éthiques, des conflits et de les résoudre par le dialogue. La formation s’intéresse aux réflexions sur ses propres valeurs, sur les fondements d’éthique professionnelle des pharmaciens, et propose dans la première partie du cours (module de base) des concepts de base de l’éthique. Dans la deuxième partie, des instruments éthiques sont présentés et appliqués à des situations concrètes de conseils. De cette manière, les pharmaciens peuvent utiliser les connaissances acquises directement à leur pratique professionnelle.

 

Objectifs :
Les participants prennent position sur des sujets actuels de santé en tenant compte des principes éthiques fondamentaux. Ils décrivent un dilemme éthique à l’aide d’exemples pratiques tout en tenant compte de ces principes.

 

Module de base obligatoire :

Fondements éthiques – Introduction (3 leçons)

  • Connaître et différentier les concepts
  • Différentier et utiliser correctement les expressions empiriques-descriptives et les expressions normatives qui expriment des jugements de valeurs
  • Travailler sur les valeurs éthiques professionnelles de la pharmacie
  • Reconnaître ses propres valeurs et les pondérer
  • Evaluer la signification des principes de la dignité et de l’autonomie

Module de base obligatoire supplémentaire :

Compétences de conseil – Processus et cas d’exemple (5 leçons)

  • Nommer et formuler des dilemmes éthiques
  • Apprendre à connaître un modèle décisionnel éthique (« dialogue en 7 étapes ») et l’appliquer à la pratique du conseil
  • Réfléchir à ses propres questionnements venus de la pratique

 

Inscription :

Votre nom et prénom (champ obligatoire)

Entreprise, organisation (champ obligatoire)

Rue, no. (champ obligatoire)

Code postal, lieu (champ obligatoire)

Votre no. de téléphone (champ obligatoire)

Votre adresse e-mail (champ obligatoire)

Votre numéro FPH (champ obligatoire)

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