TIF 111: Vulnerable Gruppen und DRG

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Beschreibung

Ausgabe 111 – Oktober 2013

  • Für Einzelpersonen: CHF 36.00 (PDF-Version ist nicht zur Weiterverbreitung berechtigt)
  • Für Organisationen: CHF 98.00 (PDF-Version ist zur internen Weiterverbreitung berechtigt)

Vor anderthalb Jahren sind in den Spitälern die Fallkostenpauschalen (DRG) eingeführt worden. Erfahrungen im Ausland zeigten, dass die alten, gebrechlichen und behinderten Menschen von diesem Abrechnungssystem, das die Wirtschaftlichkeit der Spitäler erhöhen soll, negativ betroffen sein könnten. So warnt auch Matthias Binswanger, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Nordwestschweiz, immer wieder vor der Ökonomisierung des Gesundheitswesens. In «Politik + Patient» macht er darauf aufmerksam, dass die Spitäler mit den DRG nur auf Kosten der nachgelagerten Dienste wie Rehabilitationszentren, Pflegeheime und ambulante Versorgung sparen. «Und zudem versuchen sie mit möglichst standardisierten Behandlungen und einer ‹Optimierung der Patientenportfolios› möglichst hohe Fallpauschalen herauszuholen», schreibt Binswanger, dessen jüngstes Buch Sinnlose Wettbewerbe – Warum wir immer mehr Unsinn produzieren vom Wettbewerbswahn handelt.

Das Sozial- und Marktforschungsinstitut gfs-zürich hat deshalb im Auftrag von Dialog Ethik eine Befragung bei den Hausärzten, Spitex-Diensten und Pflegeheimen über die Auswirkungen der SwissDRG auf die so genannten «vulnerablen Gruppen» gemacht. Dafür wurden 17 Fachpersonen vor der Einführung der Fallkostenpauschale über ihre Erwartungen und Befürchtungen sowie 18 Fachpersonen ein Jahr nach der Einführung der SwissDRG über die Veränderungen befragt. Der pdf Schlussbericht (265 KB) liegt nun vor. Wir stellen ihn Ihnen in dieser Ausgabe des «Thema im Fokus» vor.

Gilt für die Ausgaben Nr. 0 bis 93:

  • Für Einzelpersonen: Ein Exemplar des Buches «Gutes Leben – gutes Sterben» von Denise Battaglia und Ruth Baumann-Hölzle (Hrsg.) im Wert von CHF 34.– ist gratis inbegriffen.
  • Für Organisationen: Ein Exemplar des Buches «Ethikwissen für Fachpersonen» von Christof Arn und Tatjana Weidmann-Hügle (Hrsg.) im Wert von CHF 38.– ist gratis inbegriffen.

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