Band 1: Medizin, religiöse Erfahrung und Ethik. Leben – Leiden – Sterben (2000)

Band 1: Medizin, religiöse Erfahrung und Ethik. Leben – Leiden – Sterben (2000)
CHF 45.00 pro Stück

Beschreibung

Ethik-Forum des Universitätsspitals Zürich (Hrsg.)
Band 1: Medizin, religiöse Erfahrung und Ethik. Leben – Leiden – Sterben (2000)

Peter Lang Verlagsgruppe (2000)
ISBN 978-3-906765-06-8
125 Seiten

Der Band enthält mehrheitlich Texte der Tagung «Medizin, religiöse Erfahrung und Ethik», welche vom Ethik-Forum des Universitätsspitals Zürich im Januar 1999 veranstaltet wurde. Er versteht sich als Beitrag zur Spurensuche der modernen Medizin nach ihrem Sinn. AutorInnen aus verschiedenen Fachgebieten setzen sich betreffend Leben, Leiden und Sterben interdisziplinär mit den Problemen der medizinethischen Urteilsbildung auseinander.

Es werden:

  • Voraussetzungen und Hintergründe der medizinischen Ethik reflektiert.
  • Forschungsuntersuchungen zu Einfluss und Bedeutung der Religiosität der Betroffenen auf ihre Leidensinterpretation vorgestellt.
  • Heilungsrituale auf ihre Bedeutung für das medizinische Handeln befragt.
  • die Probleme der Entscheidungsfindung bei hirnverletzten Menschen bedacht.
  • ein alternatives Krankheitsverständnis aufgezeigt.
  • die Bedeutung der Liebe für das Menschsein diskutiert. Eine besondere Herausforderung ist der moralische und religiöse Pluralismus der postmodernen Gesellschaft.

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Gruppenberatung zu Patientenverfügung und Vorsorgedokumenten (Termin I)

3. September 2020, 14.00 bis 16.30 Uhr, Seminarraum

In un­se­rer Grup­pen­be­ra­tung mit ma­xi­mal 12 Teil­neh­men­den ver­mit­telt lic. phil. Pat­ri­zia Kal­ber­mat­ten-Ca­sa­rotti Ba­sis­wis­sen über Pa­ti­en­ten­ver­fü­gun­gen und Vor­sor­ge­do­ku­men­te und un­ter­stützt Sie bei de­ren Er­stel­lung. In der Grup­pe er­hal­ten Sie auch An­re­gun­gen durch die An­lie­gen der an­de­ren Teil­neh­men­den.

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General­versammlung und Jahres­versand des Förder­vereins

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Thema im Fokus

  • «Wir wissen es nicht» – «dieses Ein­ge­ständ­nis habe ich bei so man­chen Ex­per­ten­aus­sa­gen ver­misst», sagt Pro­fes­sor Reto Sto­cker in seiner auf die ver­gan­ge­nen Mo­na­te be­zo­ge­nen Re­tro­spek­ti­ve als In­ten­siv­me­di­zi­ner (Sei­te 34). Viele Fra­gen rund um Co­vid-19 sei­en of­fen, weil For­schungs­re­sul­ta­te, er­mit­telt nach wis­sen­schaft­li­chen Kri­te­ri­en, schlicht noch nicht vor­lie­gen wür­den.

    Keine Ant­wor­ten auf bren­nen­de Fra­gen be­kom­men, da­mit müs­sen wir in die­ser Krise le­ben. Das heisst aber nicht, dass wir keine Fra­gen stel­len dür­fen, im Ge­gen­teil! Hin­schau­en, da­hin­ter schau­en – die­sem An­spruch wol­len wir in un­se­rer Juni-Aus­ga­be des Ma­ga­zins «Thema im Fokus» in­halt­lich ge­recht wer­den.

     

    Die Zeitschrift Thema im Fokus rich­tet sich an Fach­per­so­nen aus dem Ge­sund­heits- und So­zial­we­sen und al­le an ethi­schen Fra­gen in un­se­rer Ge­sell­schaft In­te­res­sier­ten. Sie wid­met sich ethi­schen Fra­gen im Ge­sund­heits­we­sen und in der Zi­vil­ge­sell­schaft.

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