TIF 0: Transplantationsmedizin (inkl. Buch «Gutes Leben – gutes Sterben»)

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CHF 36.00 pro Stück

Beschreibung

Ausgabe 0 – Februar 2000

Bis Ende Februar befindet sich das Transplantationsmedizingesetz des Bundes, gestützt auf Artikel 24 decies der Bundesverfassung, in der Vernehmlassung. Mit diesem Gesetz soll auch in der Schweiz entsprechend den meisten anderen europäischen Staaten eine einheitliche Regelung geschaffen werden. Am 7. Februar 1999 haben Volk und Stände mit grossem Mehr dem Verfassungsartikel zugestimmt.

Die Transplantation von Organen, Geweben und Zellen ist in der Humanmedizin zu einer geläufigen Technik geworden. Grundsätzlich übersteigt die Nachfrage das Angebot, es herrscht ein Mangel an Spenderorganen. Möglich geworden ist die Spende von Organen durch die «Hirntoddefinition», welche den «irreversiblen Ausfall aller klinischen Funktionen des gesamten Hirns» umschreibt. Das «Hirntodkonzept» wurde im August 1968 erstmals von der «Harvard Medical School» veröffentlicht. Die sogenannten «Harvard-Kriterien» gaben an, wann bei einem Menschen auf Intensivmassnahmen verzichtet werden darf. Von besonderer ethischer Brisanz ist zudem die in Aussicht stehende Möglichkeit der Xenotransplantation, der Übertragung von Tierorganen auf den Menschen.

Ein Exemplar des Buches «Gutes Leben – gutes Sterben» von Denise Battaglia und Ruth Baumann-Hölzle (Hrsg.) im Wert von CHF 34.– ist gratis inbegriffen.

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  • Das Corona­virus/COVID-19 stellt in erster Linie das Ge­sund­heits­wesen vor im­men­se He­raus­for­de­run­gen. Das Ver­trauen in die Me­di­zin, in die For­schung, in das Ge­sund­heits­wesen ist gross. Prof. Dr. Mat­thias Mit­ter­lech­ner von der Uni­ver­si­tät St. Gallen sagt in einem In­ter­view, das Schwei­zer Ge­sund­heits­wesen zähle welt­weit zu den bes­ten. Gleich­zei­tig ste­he es aber auch vor einem Um­bruch. Die Ge­sund­heits­land­schaft der Zu­kunft müs­se der so­zio­demo­gra­fi­schen Ent­wick­lung der Be­völ­ke­rung und den da­mit ver­bun­de­nen Krank­heits­bil­dern ge­recht wer­den.

    Wie das aus­se­hen kann, zeigt ein Blick in die Ferien- und Ge­sund­heits­re­gion Un­ter­en­ga­din. Dort ar­bei­ten seit 13 Jah­ren wich­ti­ge Part­ner im Ge­sund­heits­we­sen unter dem Dach des «Ge­sund­heits­zen­trums Unterengadin» er­folg­reich zu­sam­men. Ein Mo­dell mit Vor­bild­cha­rak­ter.

     

    Die Zeitschrift Thema im Fokus rich­tet sich an Fach­per­so­nen aus dem Ge­sund­heits- und So­zial­we­sen und al­le an ethi­schen Fra­gen in un­se­rer Ge­sell­schaft In­te­res­sier­ten. Sie wid­met sich ethi­schen Fra­gen im Ge­sund­heits­we­sen und in der Zi­vil­ge­sell­schaft.

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