IVF-Studie

Einladung zur Teilnahme an einer sozialwissenschaftlichen Studie:

Patienteninformation in der Fortpflanzungsmedizin – Wahrnehmung und Bewertung der Vor- und Nachteile der In vitro-Fertilisation durch über IVF gezeugte Kinder und deren Eltern

 

pdf Informationsflyer «Einladung zur IVF-Studie 2020» (138 KB)

Beschreibung

Im Rahmen einer sozialwissenschaftlichen Studie zur Wahrnehmung der In vitro-Fertilisation (IVF) durch Erwachsene, die über IVF gezeugt wurden, und deren Eltern sucht die Stiftung Dialog Ethik gesunde Frauen und Männer im Alter zwischen 18 und 65 Jahren mit deutscher Muttersprache aus der Schweiz. Bei den Studienteilnehmenden sollte es sich um Personen handeln, die in der Fortpflanzungsmedizin behandelt wurden, sowie um ihr erwachsenes Kind, das mittels der IVF-Technologie gezeugt wurde.

Ziel der Studie

Die Stiftung Dialog Ethik möchte über Interviews mit Eltern und ihren erwachsenen Kindern untersuchen, wie die In vitro-Fertilisation (IVF) hinsichtlich Vor- und möglichen Nachteilen wahrgenommen und erlebt wird und inwiefern die Patienteninformationen in der Fortpflanzungsmedizin diesbezüglich geschärft werden könnten.

Dauer und Ablauf

Die Studie besteht für jede/n Teilnehmende/n aus einem ca. 45- bis 60-minütigen Einzelinterview. In dem Interview geht es um das Erleben von Eltern mit einem über IVF gezeugten Kind sowie um das Erleben dieses Kindes selbst. Zur Vereinbarung eines Interviewtermins werden die Interessenten gebeten, direkt die Stiftung Dialog Ethik zu kontaktieren.

Aufwandsentschädigung

Es werden Reisespesen erstattet. Am Ende der Interviews gibt es ein Getränk und einen kleinen Snack.

Vertraulichkeit

Alle Daten der Studienteilnehmenden werden streng vertraulich behandelt und nur verschlüsselt erfasst, sie dienen ausschliesslich der Forschungsstudie. Für die Studienteilnehmenden ergibt sich kein medizinischer oder sonstiger Nutzen aus der Forschung.

Kontakt

Falls sie an einer Studienteilnahme interessiert sind und oben genannte Kriterien auf Sie zutreffen, nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Leiter des Fachbereichs Forschung der Stiftung Dialog Ethik auf:

  • Dr. sc. nat. Daniel Gregorowius, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. +41 44 252 42 01

Wünschen Sie weitere Informationen, wenden Sie sich an den Leiter des Fachbereichs Forschung oder an das Sekretariat (Mo-Fr, 8.30 bis 17.00 Uhr):

  • Eliette Pianezzi, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. +41 44 252 42 01

Durchführung der Studie

Stiftung Dialog Ethik
Interdisziplinäres Institut für Ethik im Gesundheitswesen
Schaffhauserstrasse 418
CH-8050 Zürich

Tel. +41 44 252 42 01
Fax +41 44 252 42 13

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.dialog-ethik.ch

Leitung der Studie

Grundsätze

Die Stiftung Dialog Ethik engagiert sich als Non-Profit-Organisation für gutes Entscheiden und Handeln im Gesundheitswesen. Sie ist politisch und hinsichtlich Religionszugehörigkeit unabhängig und orientiert sich bei ihrer Tätigkeit an der Menschenwürde und den Menschenrechten. Im Jahr 2019 feierte sie ihr zwanzigjähriges Bestehen.

 

Aktuell

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Kurse und Events

beratung

Gruppenberatung zu Patientenverfügung und Vorsorgedokumenten (Termin I)

Am 24. März 2020 findet keine Gruppenberatung statt (wegen Coronavirus). Ersatztermin ist der 3. September 2020.

In un­se­rer Grup­pen­be­ra­tung mit ma­xi­mal 12 Teil­neh­men­den ver­mit­telt lic. phil. Pat­ri­zia Kal­ber­mat­ten-Ca­sa­rotti Ba­sis­wis­sen über Pa­ti­en­ten­ver­fü­gun­gen und Vor­sor­ge­do­ku­men­te und un­ter­stützt Sie bei de­ren Er­stel­lung. In der Grup­pe er­hal­ten Sie auch An­re­gun­gen durch die An­lie­gen der an­de­ren Teil­neh­men­den.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Eine An­mel­dung ist ob­li­ga­to­risch. Bitte sen­den Sie eine E-Mail an info@dialog-ethik.ch oder rufen Sie uns an (Tel. +41 44 252 42 01).

Unsere nächs­ten Ver­an­stal­tun­gen und Kurse se­hen Sie hier.

Die aktuellen Kurs- und Seminarflyer können Sie hier herunterladen.

 

Thema im Fokus

  • Das Corona­virus/COVID-19 stellt in erster Linie das Ge­sund­heits­wesen vor im­men­se He­raus­for­de­run­gen. Das Ver­trauen in die Me­di­zin, in die For­schung, in das Ge­sund­heits­wesen ist gross. Prof. Dr. Mat­thias Mit­ter­lech­ner von der Uni­ver­si­tät St. Gallen sagt in einem In­ter­view, das Schwei­zer Ge­sund­heits­wesen zähle welt­weit zu den bes­ten. Gleich­zei­tig ste­he es aber auch vor einem Um­bruch. Die Ge­sund­heits­land­schaft der Zu­kunft müs­se der so­zio­demo­gra­fi­schen Ent­wick­lung der Be­völ­ke­rung und den da­mit ver­bun­de­nen Krank­heits­bil­dern ge­recht wer­den.

    Wie das aus­se­hen kann, zeigt ein Blick in die Ferien- und Ge­sund­heits­re­gion Un­ter­en­ga­din. Dort ar­bei­ten seit 13 Jah­ren wich­ti­ge Part­ner im Ge­sund­heits­we­sen unter dem Dach des «Ge­sund­heits­zen­trums Unterengadin» er­folg­reich zu­sam­men. Ein Mo­dell mit Vor­bild­cha­rak­ter.

     

    Die Zeitschrift Thema im Fokus rich­tet sich an Fach­per­so­nen aus dem Ge­sund­heits- und So­zial­we­sen und al­le an ethi­schen Fra­gen in un­se­rer Ge­sell­schaft In­te­res­sier­ten. Sie wid­met sich ethi­schen Fra­gen im Ge­sund­heits­we­sen und in der Zi­vil­ge­sell­schaft.

    mehr…
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Varia

Coronavirus weisser Hintergrund

Aktuelles zum Thema «Coronavirus»

 

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