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TIF 127: Über­fluss und Ge­nüg­sam­keit

CHF 36.00

TIF 127: Über­fluss und Ge­nüg­sam­keit

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Die An­er­ken­nung un­se­rer Gren­zen lau­tet der Ti­tel des Ma­ni­fests, das 2014 von Dia­log Ethik zum The­ma «Mass­halten im Ge­sund­heits­we­sen» pub­li­ziert und von über hun­dert Men­schen mit­unter­schrie­ben wor­den ist. Denn un­se­re An­sprü­che an das Ge­sund­heits­we­sen schei­nen keine Gren­zen zu ken­nen. Das Ma­ni­fest for­dert uns da­zu auf, un­se­re Ver­letz­lich­keit, Sterb­lich­keit und Ab­hän­gig­keit von unse­ren Mit­men­schen (wie­der) an­zu­er­ken­nen und unsere Ver­ant­wor­tung ge­gen­über der Ge­mein­schaft wahr­zu­neh­men.

Um «Über­fluss und Ge­nüg­sam­keit» geht es in der ak­tuel­len Aus­gabe des The­ma im Fo­kus. Auch unser zwei­tes Som­mer­se­mi­nar im Au­gust wid­met sich im Rah­men der Slow Aca­demy am Walen­see dem The­ma.

«Es gibt eine gros­se Ver­lockung, das Glück im Kon­sum zu suchen», stellt der Je­suit und Zen-Meis­ter Niklaus Brantschen, Mit­be­grün­der des Lassalle-In­sti­tuts für Zen, Ethik und Lea­der­ship in Bad Schön­brunn, fest. Er lebt seit Jahr­zehn­ten die Ge­nüg­sam­keit vor – ihm ge­hört nicht ein­mal das Bett, in dem er schläft. Es sei schön, be­schei­de­ner zu le­ben, sagt er. «Man ge­winnt neue Frei­hei­ten, Le­bens­qua­li­tät, es ent­ste­hen Ge­mein­schaf­ten, So­li­da­ri­tät.»

In diesem Sinne wün­schen wir Ihnen einen wun­der­ba­ren Som­mer!

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