Studie «Vulnerable Gruppen & DRGs» (2011)

CHF 24.39

Studie «Vulnerable Gruppen & DRGs» (2011)

CHF 24.39

Die Studie kann gedruckt bestellt werden für 25.- CHF, oder hier gratis heruntergeladen werden (s. Downloadlink in der Produktbeschreibung)

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Dialog Ethik, gfs-zürich
Studie «Vulnerable Gruppen & DRGs» (2011)

Die politischen Debatten um das schweizerische Gesundheitssystem, die jährlichen Diskussionen über den Prämienanstieg sowie der demografische Wandel lassen verstärkt die Frage aufkommen, was wir uns noch leisten können. Unter diesem Kostendruck ist auch die nicht unumstrittene Einführung der DRGs im nächsten Jahr zu sehen. Die Behandlung der Schwerstkranken, Behinderten etc. muss weiterhin nach solidarischen Kriterien gewährleistet sein. Im Zusammenhang mit einem immer stärker ökonomisch ausgerichteten Gesundheitswesen bedarf es hier einer besonderen Aufmerksamkeit. Vor diesem Hintergrund fassten das Institut Dialog Ethik und die gfs-zürich den Entschluss, die Auswirkungen der DRG-Einführung auf vulnerable Patientengruppen, insbesondere auf ältere und gebrechliche Menschen, zu prüfen. In dieser Begleitforschung geht es um die Frage, welche Auswirkungen die Swiss-DRG auf die Behandlung durch Hausärzte, auf die Betreuung durch die Spitex sowie durch Alters- und Pflegeheime hat. Die erste Befragung wurde vor der Einführung der DRGs durchgeführt. Die gleichen Fragen werden in rund eineinhalb Jahren erneut gestellt. So können Behandlung und Betreuung vor und nach der Einführung verglichen werden. Die Studie kann gedruckt bestellt werden für 25.- CHF, oder hier gratis heruntergeladen werden: Studie «Vulnerable Gruppen und DRGs»