Patientenvollmacht

Eine Alternative zur ausführlichen Patientenverfügung

Möch­ten Sie keine me­di­zi­ni­schen An­ord­nun­gen im Vor­aus tref­fen und me­di­zi­ni­sche Ent­schei­dun­gen an eine Per­son Ihres Ver­trau­ens de­le­gie­ren? Mit der Patienten­voll­macht von Dialog Ethik er­nen­nen Sie eine Ver­tre­tung für Sie be­tref­fen­de me­di­zi­ni­sche und pfle­ge­ri­sche Ent­schei­dun­gen.

Die Patienten­voll­macht ist für Personen gedacht, die keine aus­führ­liche Patienten­ver­fügung aus­füllen und sich nicht vertieft mit der Thematik auseinandersetzen wollen. Als Alter­na­ti­ve kann man in der Voll­macht eine Ver­tretungs­person nennen.

Die Vollmacht ist kurz gehalten und gibt keine konkreten Handlungs­an­wei­sun­gen. Sie setzt voll und ganz auf die Be­ziehung zwischen der ver­fügenden Person und der Ver­tretungs­person.

Die Weg­leitung zur Voll­macht enthält wert­volle In­forma­ti­onen auch für die Ver­tretungs­person.

Achtung:
Bitte entscheiden Sie sich für ein Formular (entweder für die Patienten­ver­fügung oder für die Patienten­voll­macht). Füllen Sie keines­falls beide Do­ku­men­te aus, da dies zu Wider­sprü­chen füh­ren könn­te.

Patientenvollmacht
(verfügbar nur in deutscher Sprache)
Patientenvollmacht
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Unterschiede zwischen
Patientenverfügung
und Patientenvollmacht

Patientenverfügung

  • Problematische Situationen werden möglichst präzise vorweggenommen und konkrete Anweisungen gegeben.
  • Es findet eine vertiefte Auseinandersetzung mit konkreten medizinischen Themen sowie der eigenen persönlichen Einstellung dazu statt.
  • Man nimmt die Selbstbestimmung für den Notfall vorgängig wahr und sorgt selbst vor.

Patientenvollmacht

  • Es werden keine problematischen Situationen vorweggenommen.
  • Die Auseinandersetzung mit schwierigen Themen findet nicht tiefgehend statt.
  • Die Beziehung zur Vertretungsperson steht im Vordergrund. Man weiss sich gut vertreten und sorgt vor, in dem man einen Stellvertreter nennt.