Behandlungsvereinbarung

lups_Logo

Die Be­hand­lungs­ver­ein­ba­rung ist ein ge­mein­sa­mes Do­ku­ment, das zwi­schen einem ur­teils­fä­hi­gen Pa­ti­en­ten1 und den Sta­ti­o­nä­ren Diens­ten der Lu­zer­ner Psy­chi­a­trie (lups) und/oder der am­bu­lan­ten Nach­sor­ge auf frei­wil­li­ger Ba­sis er­ar­bei­tet wird.

Die Be­hand­lungs­ver­ein­ba­rung legt den Rah­men für eine Be­hand­lung in einem ur­teils­un­fä­hi­gen Zu­stand fest. Sie kann um­fas­send ver­schie­dens­te As­pek­te ab­decken oder sich auf einen oder we­ni­ge wich­ti­ge Punk­te für Be­hand­lung und Be­treu­ung des Pa­ti­en­ten kon­zen­trie­ren. Zen­tral ist, dass die Be­hand­lungs­ver­ein­ba­rung in einem di­a­lo­gi­schen und part­ner­schaft­li­chen Pro­zess ent­wickelt und von bei­den Par­tei­en als ver­bind­lich be­trach­tet wird. Die Be­hand­lungs­ver­ein­ba­rung wird so­wohl vom Pa­ti­en­ten wie vom Ver­tre­ter der Sta­ti­o­nä­ren Diens­te der lups un­ter­zeich­net. Ge­gen­sei­tig ver­ein­ba­ren sie, wer über die Be­hand­lungs­ver­ein­ba­rung in­for­miert und wer al­len­falls mit einer Ko­pie be­dient wer­den soll. Bei der Aus­ar­bei­tung der Be­hand­lungs­ver­ein­ba­rung kann der Pa­ti­ent, so­fern er möch­te, eine Ver­trau­ens­per­son mit­ein­be­zie­hen.

Die weibliche Form ist stets mit gemeint.

Be­­hand­­lungs­­-
ver­ein­ba­rung
für psy­chisch
kran­ke Men­schen
Behandlungsvereinbarung_lups_Cover

Download
Behandlungsvereinbarung der Lu­zer­ner Psy­chi­a­trie (lups)