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Literatur zum Modell «7 Schritte Dialog»

Ursprünglich wurde das Modell von Dr. theol. Ruth Baumann-Hölzle entwickelt und 1999 im Buch «Autonomie und Freiheit in der Medizinethik» publiziert. Durch seine verbreitete Anwendung in zahlreichen Institutionen des Gesundheitswesens wird es fortlaufend verbessert und den Entwicklungen in Medizin und Pflege angepasst. Verschiedene Publikationen geben einen guten Einblick in das Modell und dessen Anwendung. Besonders aktuell sind:
  • «Praxisordner»: Darin ist eine allgemeine Einführung ins Modell zu finden. Zudem enthält der Ordner eine ausführliche Handreichung für Moderatorinnen und Moderatoren, welche Fallbesprechungen von Teams in schwierigen Entscheidungssituationen anhand dieses Modells leiten.
  • «Handbuch Ethik im Gesundheitswesen» (Band 3): Dieses Buch erscheint im Frühling 2009 und enthält eine ausführliche Beschreibung des Modells. In diesem Band finden sich auch verschiedene Beiträge dazu, wie ein solches Modell in Spitälern und Heimen als Standard eingesetzt werden kann.

Weitere Literatur:
  • Baumann-Hölzle, R. / Strebel, U.: Betreuung von chronisch Kranken und Sterbenden. In: A. Bondolfi; H. Müller (Hg.). Medizinische Ethik im ärztlichen Alltag. 1999 (Eine Fallbesprechung nach diesem Modell)
  • Baumann-Hölzle, R.: Medizin- und pflegeethische Entscheidungsfindung in der neonatalen Intensivmedizin – das «Zürcher Modell» und seine wertethischen Voraussetzungen, in: A. Holderegger / D. Müller / B. Sitter-Liver / M. Zimmermann-Acklin (Hg.), Theologie und biomedizinische Ethik, 2002, S. 297–315 (Eine Beschreibung des Modells in einer an die Neonatologie angepassten Version)