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Interkulturelle Wertkonflikte produktiv bearbeiten19. Mai 2012 Der klinische Alltag bringt immer mehr interkulturellen Austausch und interkulturelle Kommunikation mit sich: z.B. die Arbeit mit Patienten/innen aus anderen Kulturen, die Zusammenlegung mit anderen Spitälern mit einer anderen „Arbeitskultur“ oder die Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen geben den Beteiligten die Möglichkeit einer Perspektivenerweiterung, stellen sie aber auch vor grosse Herausforderungen. |
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Argumentation in Wertediskursen31. Mai 2012, 13h-17h Im klinischen Alltag stossen Menschen immer wieder an Grenzen ihrer Kommunikationsmöglichkeiten: Zeitnot, hohe Anforderungen und schwer lösbare Probleme bringen Ungeduld, Missverständnisse und Auseinandersetzungen mit sich. Eine besondere Herausforderung sind Diskurse über Werthaltungen oder Wertvorstellungen: wenn es um ethische Fragen geht, werden Diskussionen und Gespräche oft sehr emotional.
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Überzeugend präsentieren vor Gremien25. August 2012 Wer sich beispielsweise für die Implementierung ethischer Entscheidungsfindungsprozesse einsetzen möchte steht vor der Herausforderung, immer wieder Andere überzeugen zu müssen. Hierzu zählt auch, informative und überzeugende Präsentationen für entscheidende Gremien zu halten. Das Rüstzeug hierfür können Sie in unserem Workshop erwerben.
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CAS Ethische Entscheidungsfindung im GesundheitswesenBeginn 30. August 2012 Der CAS «Ethische Entscheidungsfindung im Gesundheitswesen» führt ein in das Fachgebiet Ethik im allgemeinen und der ethischen Entscheidungsfindung im Speziellen, vermittelt Kompetenzen für den Dialog zwischen den verschiedenen Fachdisziplinen und die Kommunikation in konfliktreichen Situationen mit Patienten und Patientinnen, Klienten und Klientinnen, Bewohnerinnen und Bewohnern sowie ihren Angehörigen. Der Nachdiplomlehrgang vermittelt das Handwerkzeug, um mit ethisch herausfordernden Situationen professionell umgehen zu können. |
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Ethische Entscheidungen bei Menschen mit einer Behinderung06. September 2012 Als Heilpädagoge, Heimleiterin, Werkstättenleiter oder Sozialpädagogin sind Sie sensibilisiert auf Fragen der Betreuung sowie Erziehung und reflektieren diesbezüglich auch Werte. Die Heilpädagogik kennt eine Reihe von Grundwerten, die handlungsanweisend sind für das professionelle Handeln. Gleichzeitig erleben Sie im Berufsalltag auch Wertekonflikte, die ihre Arbeit erschweren. So können sich zum Beispiel Konflikte zwischen dem Wert «nicht schaden» und der Selbstbestimmung der betreuten Person ergeben. Wie lässt sich der Konflikt lösen zwischen Fürsorge, Selbstbestimmung und dem Wunsch, Schaden zu vermeiden? |
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Patientenverfügungen und Ihre Rolle als «BeraterIn» (für Spitex-Mitarbeitende)13. September 2012Als Mitarbeitende/r einer Spitex begleiten Sie Menschen im Leben und beim Sterben. Dabei stehen Sie oftmals auch den Angehörigen bei. In den schwierigen Momenten am Lebensende können Patientenverfügungen sehr hilfreich sein. Die Kursteilnehmenden lernen die bedeutenden rechtlichen, medizinischen und ethischen Aspekte von Patientenverfügungen kennen. Sie erwerben das Wissen, welche inhaltlichen und formellen Anforderungen Patientenverfügungen erfüllen müssen, damit diese in der Entscheidungssituation angewendet werden können. |
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Symposium: Autonomieverständnis und das neue Erwachsenenschutzrecht18. September 2012, 15h-18.30h UniversitätsSpital Zürich, Grosser Hörsaal OST, Rämistrasse 100, 8091 Zürich Ab Januar 2013 tritt das neue Erwachsenenschutzrecht in Kraft, welches das Selbstbestimmungsrecht einer Person fördern soll. Mittels einer Patientenverfügung kann festgelegt werden, welche medizinischen Massnahmen eine Person befürwortet, respektive ablehnt. In der Verfügung kann eine Vertretungsperson bestimmt werden, welche im Falle einer Urteilsunfähigkeit entscheidungsbefugt ist. Doch auch ohne schriftlich festgelegte Vertretungsperson kommt den Angehörigen mit dem neuen Gesetz eine höhere Entscheidungsbefugnis in medizinischen Belangen zu. Das wirft verschiedene Fragen auf: Droht mit dem neuen Recht eine Bevormundung der Ärzteschaft? Ist die grosse Verantwortung den Patientenstellvertretern zumutbar? Können Vertretungspersonen medizinische Massnahmen und Therapien genügend beurteilen? Ist die Autonomie nicht nur als Abwehrrecht gegen medizinische Massnahmen, sondern auch als Einforderungsrecht zu verstehen? Dieses Symposium ist ein Kooperationsprojekt der Medizinischen Intensivstation USZ mit dem Förderverein Dialog Ethik. |
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Ethische Fallbesprechungen leiten26. September 2012 Professioneller Umgang mit Wertekonflikten Das Modell «7 Schritte Dialog» ist eine Methode für die Strukturierung ethischer Fallbesprechungen, die in zahlreichen Spitälern und Kliniken eingesetzt wird. Das Ziel dieses Kurses ist die Fähigkeit, ethische Fallbesprechungen in interdisziplinären Teams nach dieser Methode moderieren zu können. Diese Kompetenz wir durch intensives Training und Vertiefung des Hintergrundwissens erworben. Als Bestandteil des Kurses besteht die Möglichkeit, den Kursleiter Walter Anghileri in Ihre Institution einzuladen, so dass er eine von Ihnen geleitete Fallbesprechung begleitet und Ihnen im Anschluss ein Feedback geben kann. Bei der dritten Kurseinheit wird Lydia Rufer auf konkrete Probleme eingehen. Sie ist Spezialistin für Rhetorik, Argumentation sowie Gesprächsleitung und Moderation.
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Praxis FallbesprechungenBeginn 01. Oktober 2012 Interdisziplinäre ethische Entscheidungsfindung Sowohl im Spital als auch in Pflege- und Behindertenheimen, in der häuslichen Pflege oder in der Rehabilitation sind schwierige Entscheidungssituationen häufig. Oft handelt es sich um ethische Entscheidungssituationen, welche weder die eine noch die andere Berufsgruppe alleine lösen kann. Der Umgang mit ethischen Dilemmasituationen im ärztlichen und pflegerischen Berufsalltag wird im Rahmen des interdisziplinären Fallbesprechungskurses vermittelt und geübt. Themenschwerpunkte sind das Erkennen und Analysieren von Werten, ethischen Problemen und Dilemmata. |
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Suizidalität bei älteren Menschen – eine ethische Herausforderung4. und 11. Oktober 2012 Menschen am Ende eines langen Lebens setzen sich oft intensiv mit Sterben und Tod auseinander. Bei manchen kommen auch Lebensüberdruss und Suizidalität vor, was sowohl Ausdruck wie auch Konsequenz einer depressiven Störung sein kann. Suizidalität und Sterben älterer Menschen rührt an eine ganze Reihe konfliktträchtiger, persönlicher und fachlicher, ethischer und gesellschaftlicher Fragen, die sowohl den Betroffenen selber, wie auch Angehörige und Behandelnde zur Auseinandersetzung und Stellungnahme herausfordern. |
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Bad News - So überbringen Sie schlechte Nachrichten26. Oktober 2012 Das Überbringen schlechter Nachrichten ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, vor der wir immer wieder stehen. Um schwere Gespräche gut zu führen, genügt das Lesen theoretischer Erkenntnisse nicht: hier bedarf es praktischer Kompetenz.
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Ethik für den Berufsalltag: Das Modell «7 Schritte Dialog kompakt»26. November 2012 Täglich sind Behandlungsteams in Spitälern und Institutionen der Langzeitpflege sowie Behindertenarbeit mit schwierigen Situationen konfrontiert: Wie soll das Behandlungsteam beispielsweise mit einer Bewohnerin umgehen, die ihre Medikamente nicht mehr einnehmen will? Wie sieht es aus, wenn ein Bewohner die tägliche Dusche verweigert? In dieser eintägigen Fortbildung wird den Teilnehmenden aufgezeigt, wie man solch belastenden Situationen im Arbeitsalltag ihre Bedrohlichkeit nehmen und nach Lösungen suchen kann. Das Modell «7 Schritte Dialog kompakt» unterstützt eine strukturierte ethische Entscheidungsfindung. |
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